FPK-Darmann: Würden Kaiser und Waldner Kärnten regieren, gäbe es ein ähnliches Finanztohuwabohu wie in Salzburg!

Klagenfurt (OTS) - Zur heutigen Wortmeldung von SPÖ-Politrabauke Fellner zum Landesmuseum erklärt FPK-Klubobmann LAbg. Gernot Darmann, dass die SPÖ offensichtlich ein unfertiges Konzept mit zehn offenen Kostenstellen unterstützen will. "Als Spekulationspartei Österreichs setzt die SPÖ damit dort an, wo sie gerade in Salzburg gescheitert ist. Wenn die SPÖ ein nicht durchdachtes Konzept ohne Kostendarstellung propagiert, kann sie sicher sein, dass dies der Landesrechnungshof nie akzeptieren würde", betont Darmann.

In Kärnten werde nicht wie im SPÖ-Land Salzburg gearbeitet, sondern der Landeshauptmann trage dafür Sorge, dass die Kontrolle funktioniert und Kosten nicht ausufern. "Die Unfähigkeit der SPÖ ist auch in Kärnten evident. So haben die drei SPÖ-Sportreferenten Ambrozy, Schantl und Kaiser keine Leopold Wagner Arena in Klagenfurt zustande gebracht, Landeshauptmann Dörfler hat sie gebaut, genauso wie die Ballspielhalle in Bleiburg", so der FPK-Klubobmann.

Man lehne jedenfalls den Missbrauch des Landesmuseums für die billige SPÖ-Parteipolitik ab. Ein Konzept ohne Kosten sei in Kärnten nicht akzeptabel. Deshalb wurde beim heutigen Runden Tisch auch vereinbart, dass Direktor Jerger binnen einer Woche ein schlüssiges Konzept mit Kostenangaben für alle Sanierungsmaßnahmen vorlegt, wobei Sofortmaßnahmen jedenfalls durchgeführt werden können. Wenn Kaiser und Waldner Kärnten regieren würden, gäbe es wahrscheinlich ähnliche Finanztohuwabohus wie in Salzburg, hält Darmann fest.

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