LHStv. Scheuch lud zum Oberkärntner Neujahrsempfang nach Spittal

Aufrechten und ehrlichen Weg weitergehen - Die Menschen in Kärnten müssen 2013 im Mittelpunkt stehen

Klagenfurt (OTS) - Über 600 Gäste folgten der Einladung von LHStv. Ing. Kurt Scheuch zum Oberkärntner Neujahrsempfang in das Schloss Porcia in Spittal. Gemeinsam mit seinen Regierungskollegen begrüßte Scheuch auch zahlreiche Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aus ganz Kärnten. Der Kärntner Landeshauptmannstellvertreter beleuchtete zu Beginn seiner Rede das vergangene Jahr und gab einen Ausblick auf kommende Aufgaben.

Im vergangenen Jahr konnte Kärnten wichtige Projekte realisieren und viel für das Land erreichen. Vor allem im Bereich Forschung- und Entwicklung konnte unser Bundesland den hervorragenden zweiten Platz im Bundesländervergleich belegen. Auch das Sozialwesen wurde unter freiheitlicher Führung auf eine neue Stufe der Qualität gestellt. Der Bildungsbereich wurde in Kärnten durch Projekte wie Lehre mit Matura oder der Gesamtschule zum Aushängeschild Österreichs. "In einem modernen Europa müssen wir unsere Chancen suchen, um auch in Zukunft zu den erfolgreichsten Regionen Europas zu gehören. Mit dem Biosphärenpark Nockberge konnte Oberkärnten ins Licht der europäischen Öffentlichkeit gerückt werden. Hier werden wird unseren Kindern eine Zukunft geboten. Durch zahlreiche Green Jobs wird die Wertschöpfung der Region wesentlich gesteigert. Oberkärnten wird auch in Zukunft von Investition profitieren", erklärt Scheuch.

In Bezug auf die im letzten Jahr besonders häufigen Übergriffe durch straffällige Asylwerber lässt Scheuch wissen, dass die Freiheitlichen stets auf der Seite der Kärntner stehen werden. "Es darf nicht sein, dass straffällige Asylwerber und Drogendealer in Kärnten das Gesetz verdrehen. Ich werde weiter dafür Sorge tragen, dass diese kriminellen Subjekte unsere Gesellschaft nicht in Gefahr bringen werden", betont Scheuch. Auf die bevorstehende Volksbefragung zur Wehrpflicht sagt Scheuch, dass die Freiheitlichen stets hinter dem Bundesheer und den damit verbundenen Zivildienst stehen werden. Junge Menschen würden vor allem durch Werte wie Freundschaft und Kameradschaft sowie letztendlich am Dienst am eigenen Land wachsen. "Wir brauchen keine Berufssöldner, sondern Menschen", macht Scheuch klar.

Landeshauptmann Gerhard Dörfler betonte, dass Kärnten stets im medialen Schussfeld stehe. Wären die alleine durch die SPÖ-verschuldeten Spekulationsverluste quer durch Österreich in Kärnten passiert, man stelle sich vor, was nicht alles gegen unser Kärnten unternommen worden wäre. Auch Dörfler unterstrich die Wichtigkeit der Erhaltung der allgemeinen Wehrpflicht. Soziale Verantwortung sei eine Besonderheit von Österreich. "Nützen wir unsere Chance bei der Volksbefragung am 20. Jänner und helfen wir unserem Bundesheer", fordert Dörfler die Anwesenden auf für den Erhalt der Wehrpflicht zu stimmen.

Im Hinblick auf das bevorstehende Jahr sei es besonders wichtig, den stets aufrechten Weg der Freiheitlichen weiter zu gehen. "Wir müssen der Heimat im Wort stehen und den für die Menschen da sein. Wenn die Menschen zusammenhalten wird es ein gutes Jahr für die Kärntnerinnen und Kärntner geben", so Scheuch.

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