Industriellenvereinigung involviert sich nicht in Frage der zukünftigen Wehrform Österreichs

IV parteiunabhängig - Wehr- und Sicherheitspolitik zentrale staatliche Aufgaben - Internes Diskussionspapier spiegelt nicht IV-Position wider

Wien (OTS/PdI) - Zu aktuellen Medienberichten hält die Industriellenvereinigung (IV) fest, dass sie sich als Organisation bewusst nicht in Fragen der zukünftigen Wehrform Österreichs involviert hat und involviert.

Die Industriellenvereinigung ist eine parteiunabhängige Interessensvertretung, deren Aufgabe es ist, gezielt und nachhaltig den Industrie- und Arbeitsstandort in Österreich wie in Europa zu stärken. Sicherheitspolitik ist eine wichtige staatliche Aufgabe. Die Frage Wehrpflicht oder Berufsheer ist daher eine sicherheitspolitische Entscheidung, in die sich die Industriellenvereinigung ganz bewusst nicht involviert und sich dazu neutral verhält. Wie in ganz Österreich gibt es auch in der Industrie unterschiedliche Zugänge und Meinungen zu diesem Thema. Sicherheitsfragen wie Cyberkriminalität oder Industriespionage sind hingegen zentrale Anliegen der Industriellenvereinigung und Teil ihres Arbeitsgebietes.

Bei dem in einem Medium zitierten Papier, handelt es sich um kein Positionspapier der Industriellenvereinigung. Die Unterlage ist ein im Kern zwei Jahre altes, internes Diskussionspapier, das nicht die Position der Industriellenvereinigung wiederspiegelt. Entgegen anders lautender Behauptungen, ist die Industriellenvereinigung keinen Parteien nahe stehend, sondern parteiunabhängig und allein dem Industrie- und Beschäftigungsstandort Österreich verpflichtet.

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