Haubner: Fekter ist Garant für Entbürokratisierung und schuldenfreie Zukunft

Gaststättenpauschalierung bedeutet Win-Win für Unternehmer, Arbeitsplätze und Wirtschaftsstandort - AK kennt nur klassenkämpferische Reflexe - Hände weg von neuen Steuern

Wien, 05. Jänner 2013 (OTS/Text) - "Finanzministerin Maria Fekter ist der Garant für Entbürokratisierung und eine schuldenfreie Zukunft. Und beides ist wichtig, damit Österreich im internationalen Wettbewerb bestehen kann. Es sind die heimischen Unternehmerinnen und Unternehmer, die Arbeitsplätze schaffen, Wachstum erwirtschaften und unseren Wohlstand erhalten. 'Entlasten statt belasten' lautet daher das Gebot der Stunde. Mit der Gaststättenpauschalierung setzt die Finanzministerin einen wesentlichen Schritt, der eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten bedeutet: Durch Entbürokratisierung werden die Unternehmen gestärkt, wodurch wiederum Arbeitsplätze gesichert werden und der Wirtschaftsstandort attraktiviert wird", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR, Peter Haubner mit aller Deutlichkeit, anlässlich der Ausführungen von Finanzministerin Fekter im heutigen Ö1-"Journal zu Gast". ****

Scharfe Kritik übt der Wirtschaftsbund-Generalsekretär an den klassenkämpferischen Reflexen der SPÖ und der Arbeiterkammer: "Bei der Gaststättenpauschalierung handelt es sich nicht um ein Steuergeschenk, sondern um eine kluge Maßnahme, für die Maria Fekter die volle Unterstützung des Wirtschaftsbundes bekommt. Es scheint so, dass SPÖ und AK schon 'Nein' sagen, bevor sie die Sinnhaftigkeit einer Maßnahme, die Arbeitsplätze schafft und die Wirtschaft stärkt, überhaupt erfassen können." Abschließend appelliert Haubner: "Hände weg von neuen Steuern! Wer unsere Betriebe durch zusätzliche Steuern und Belastungen schwächen will, handelt verantwortungslos."

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