FP-Mahdalik gegen Nachtschließung von Polizeiinspektionen im 22. Bezirk

Donaustadt ist Wiens Einbruchsdorado

Wien (OTS) - Der Donaustädter FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik spricht sich vehement gegen etwaige Nachtschließungen von Polizeiinspektionen in Donaustadt aus. Der 22. Bezirk mit 160.000 Einwohnern steht schon seit geraumer Zeit sowohl bei Einbruchs- als auch Fahrraddiebstählen mit unschöner Regelmäßigkeit an der Spitze der Kriminalitätsstatistik und ist Spielplatz organisierter Ost-Banden. Ein weiterer Kahlschlag bei der Exekutive wäre blanker Irrsinn und ein Armutszeugnis für SPÖ-Bezirksvorsteher Norbert Scheed.

Die Sicherheit für die Bevölkerung im 22. Bezirk wurde ja schon im Jahr 2012 ohne jegliche SPÖ-Gegenwehr deutlich reduziert. Allein im Oktober wurden von den Exekutivbeamten rund 300 Stunden in der Hauptdienstzeit vor Botschaften abgeleistet, meist auf Kosten des Streifendienstes. Der Exekutive in Donaustadt ist an dieser Stelle ein großes Lob auszusprechen, tun die engagierten Beamten im Rahmen der ihnen vom ÖVP-Innenministerium und von der SPÖ-Polizeispitze in Wien gegebenen Möglichkeiten doch alles Menschenmögliche, um die Sicherheit für die Bevölkerung zu gewährleisten, betont Mahdalik.

Wenn nun von SPÖ und ÖVP aus Einsparungsgründen die Nachtschließung etwa der Polizeiinspektion Essling in der Rosenbergstraße angedacht wird, so muss man am Verstand der Verantwortlichen zweifeln. Denn die Beamten werden dann zum Großteil nicht auf der Straße unterwegs sein sondern die wegen akuter Personalknappheit angehäuften Überstunden abbauen müssen. Die Bevölkerung wäre den Ost-Kriminellen schutzlos ausgeliefert, warnt Mahdalik und fordert SPÖ-Bezirksvorsteher Scheed auf, weitere Anschläge auf die Sicherheit in Donaustadt gemeinsam mit der FPÖ zu verhindern und 50 zusätzliche Polizisten für den stark wachsenden Bezirk einzufordern. (Schluss)otni

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