Rauch an Kräuter: Sicherheit ist keine parteipolitische Frage

SPÖ-Zentrale attackiert eigene Partei - Fakten sprechen klar für Beibehaltung der Wehrpflicht und des Zivildienstes

Wien, 5. Jänner 2012 (ÖVP-PD) "Bei der Volksbefragung am 20. Jänner geht es um eine Grundsatzentscheidung, nämlich, ob die Wehrpflicht beibehalten wird, oder nicht. Die Sicherheit der Menschen in diesem Land ist keine parteipolitische Frage. Offen ist daher: Wen attackiert SPÖ-Geschäftsführer Kräuter eigentlich?", so ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch. "Denn neben der geschlossenen Haltung der ÖVP, für die Beibehaltung von Wehrpflicht und Zivildienst einzutreten, haben sich eine Reihe prominenter Sozialdemokraten ebenfalls für den Erhalt der Wehrpflicht ausgesprochen", so Rauch, der Salzburgs Landeshauptfrau
Burgstaller, Salzburgs Bürgermeister Schaden, Steiermarks Landeshauptmann Voves, den ehemaligen NR-Abg. Prähauser, den ehemaligen SP-Innenminister Schlögl und die ehemalige SPÖ-Mandatarin Perner als Beispiele anführt. ****

"Im Unterschied zur SPÖ-Zentrale stellen all diese Menschen die Sicherheit vor parteipolitische Interessen. Wenn Kräuter ziellos um sich schießt, attackiert er vor allem seine eigene Partei. Doch nervöse Rundumschläge und ideologisch motivierte Attacken sind bei einem derart sensiblen Thema fehl am Platz." Rauch abschließend:
"Die ÖVP wird auch weiterhin auf Fakten setzen und sachlich informieren. Denn die Fakten sprechen klar und deutlich für die Beibehaltung von Wehrpflicht und Zivildienst."

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