Bis zu 923.000 Seher bei "Echte Wiener - Die Deppat'n und die Gspritzt'n"

ORF-Premiere von Teil 2 als zweitbester österreichischer Film

Wien (OTS) - Bis zu 923.000 Zuseherinnen und Zuseher überzeugten sich gestern, am Donnerstag, dem 3. Jänner 2013, um 20.15 Uhr in ORF eins davon, dass "Echter Wiener" auch im zweiten Teil des vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens geförderten Kinohits einfach nicht untergehen. Mit einem Marktanteil von 30 Prozent beim jüngeren Publikum (E-49) rangieren die Sackbauers mit der ORF-Premiere nicht nur unter den Top-10-Filmen seit einem Jahr, sondern machen "Die Deppat'n und die Gspritzt'n" auch zum erfolgreichsten aller österreichischen Filme nach der Erstausstrahlung von der "Unabsichtlichen Entführung der Frau Elfriede Ott". Durchschnittlich waren 763.000 Seher mit dabei. Der Marktanteil beträgt 26 bzw. beim jungen Publikum 30 Prozent (sowohl 12-29 als auch 12-49). Das Dakapo der "Sackbauer Saga" ließen sich am Mittwoch, dem 2. Jänner, um 20.15 Uhr in ORF eins durchschnittlich 682.000 und bis zu 835.000 Zuseher nicht entgehen. Der Marktanteil beträgt 23 (E 12+) bzw. 24. Prozent (E 12-49).

"Echte Wiener - Die Sackbauer-Saga" und "Echte Wiener 2 - Die Deppat'n und die Gspritzt'n" sind vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens gefördert und nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand auf http://tvthek.ORF.at abrufbar.

ORF-Premiere von "Atmen" am 24. Jänner in ORF eins

Noch mehr österreichisches Kino kommt wieder am Donnerstag, dem 24. Jänner, in die heimischen Wohnzimmer, wenn um 20.15 Uhr die ORF-Premiere von Karl Markovics' Regiedebüt "Atmen" auf dem Programm von ORF eins steht. Das Drama rund um einen straffälligen Jugendlichen, der als Freigänger einen Job bei der Wiener Bestattung annimmt und dadurch in Leben zurückfindet, wurde bereits mehrfach und zuletzt in gleich sechs Kategorien mit dem Österreichischen Filmpreis 2012 ausgezeichnet. Vor der Kamera dieses vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens geförderten Kinofilms standen u. a. Thomas Schubert, Karin Lischka, Gerhard Liebmann, Georg Friedrich, Stefan Matousch, Georg Veitl und Klaus Rott.

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