Wiener FPÖ übt heftige Kritik an Umweltstadträtin Sima

Wien (OTS) - Der Wiener FPÖ-Umweltsprecher Udo Guggenbichler hat Umweltstadträtin Ulli Sima am Freitag scharf kritisiert. Simas Politik sei plakativ, aber inhaltsleer und intransparent, sagte Guggenbichler. Für Imagekampagnen der MA 48 sei "kein Geld zu schade", während die Magistratsabteilung selbst unter Mitarbeitermangel leide. Daraus resultierende Arbeitsunfälle würden als Krankenstände deklariert und betroffene Mitarbeiter so um Versicherungsschutz gebracht, behauptete Guggenbichler. Er kritisierte außerdem das "Zubetonieren von Grünflächen", Baumfällungen im Zuge der Errichtung von Radwegen und die Donauverschmutzung durch Pestizide. FPÖ-Stadträtin Veronika Matiasek beklagte in dem Zusammenhang das "Aushöhlen des Naturschutzes zugunsten von Großbauprojekten". Ein ausreichender Artenschutz sei wegen der geplanten Erhöhung der Einwohnerzahl Wiens nicht gegeben, sagte sie. Matiasek schloss mit der Ankündigung, beim nächsten Landtag eine Initiative gegen das Abfeuern von Knallkörpern im Stadtgebiet präsentieren zu wollen. Das vergangene Silvester habe gezeigt, dass neben der Gefährdung von Menschenleben auch Tiere unter der Lärmbelastung gelitten hätten.

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