Trettenbrein: Beim Wohnbau SPÖ Kärnten jetzt schmähstad

Ihre von Salzburg imitierte Wahlkampfidee mit Spekulation zerplatzt

Klagenfurt (OTS/FPK Kärnten) - "In Bezug auf den Wohnbau ist die Kärntner SPÖ plötzlich schmähstad. Vor kurzem pries sie noch das Salzburger Wohnbaufonds-Modell als Wundermittel, mit dem sie die Mieten für die Kärntner billiger machen wollte.. Jetzt aber weiß man, dass 400 Wohnbaumillionen in Salzburg zum Spekulieren mit Aktien, aber nicht für den Wohnbau verwendet worden sind", erklärte FPK-Wohnbausprecher LAbg. Harald Trettebrein. Und die SPÖ Kärnten schweigt.
Das zeige nur, was Kärnten bevorsteht, wenn die SPÖ mit ihren Ideen zum Zug käme. Ihr vollmundiges Versprechen, mit einem Wohnbaufonds billigere Mieten zu erreichen, ist schneller geplatzt als eine Seifenblase.
Im Gegensatz zu den irrealen Vorstellungen der SPÖ handelt der Kärntner Wohnbaureferent LR Mag. Christian Ragger.
Über 10.000 Kärntner Haushalte erhalten in diesem Jahr dank der erhöhten Mietbeihilfe und des erhöhten Heizzuschusses 400 Euro mehr, um die Wohnungskosten leichter bewältigen zu können.
"Die Kärntner werden sich an solchen konkreten Verbesserungen für sie orientieren und nicht an einer SPÖ Kärnten, welche Projekte imitieren, die in Salzburg zu massiven Missbräuchen geführt haben, so Trettenbrein abschließend.

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