FP-Jenewein zu Pollak: Mit Ihren Anzeigen gegen politisch Andersdenkende stehen Sie in der Tradition der KPdSU-Kommissare!

Pollak ist offenbar intellektuell nicht in der Lage, den Sachverhalt rund um kriminelle Scheinasylanten und Zuwanderer zu erfassen - darum ruft er nach dem Richter!

Wien (OTS/fpd) - Der SOS-Gutmensch-Sprecher Pollak, der ja in der Vergangenheit immer wieder einmal etwa mit seinen kuriosen Forderungen nach Speisen-Umbenennungen verhaltensauffällig geworden ist, beglückt den politischen Beobachter auch im Jahr 2013 mit seinem unterentwickelten Demokratieverständnis. Politisch Andersdenkende sollen, wenn es nach seinen, Pollaks, Vorstellungen geht, kurzerhand vor den Richter kommen. Was er damit bezweckt, verrät der SOS-Gutmensch-Sprecher zwar nicht, es stehe aber zu befürchten, dass er all jene, die nicht seinem realsozialistischen Weltbild entsprechen, am liebsten ins Gefängnis - besser in den Gulag -befördern möchte, so heute Wiens FPÖ-Landesparteisekretär BR Hans-Jörg Jenewein in einer Reaktion.

Pollak steht damit in bester Tradition der Politkommissare der KPdSU, die dafür verantwortlich waren, dass politisch Andersdenkende zum Schweigen gebracht werden. Hier gelte es jedoch den Anfängen zu wehren, denn es war auch diese Form des verbrecherischen Sozialismus, der Millionen von Menschen zu Tode gebracht hat. Alexander Solschenizyn hat einmal gemeint: "Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert." "Sehr geehrter Herr Pollak, man erkennt daran nicht nur ein marxistisches System - offenbar erkennt man darin auch den Marxisten!", so Jenewein abschließend. (Schluss)

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