FP-Gudenus: Anzeige gegen Kirchen-Besetzer

Dürfen uns von ausländischen Gesetzesbrechern nicht auf der Nase herumtanzen lassen

Wien (OTS/fpd) - "Es reicht!", stellt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus unmissverständlich fest. Er wird Anzeige gegen jene Gesetzesbrecher erstatten, die seit mehr als einem Monat die Votivkirche besetzt halten. "Ihr Verhalten ist in mehrerer Hinsicht illegal", erklärt Gudenus, "die Delikte, die diese aufgehetzten Asylwerber und ihre Sympathisanten begangen haben dürften, reichen von der Herabwürdigung religiöser Lehren und der Störung der Religionsausübung über die Aufforderung zum Ungehorsam gegen Gesetze und der Aufforderung zu mit Strafen bedrohten Handlungen und der Gutheißung derselben bis hin zur Nötigung."

Es ist für Gudenus völlig unverständlich, wieso sich Stadt- und Bundesregierung von einigen Chaoten und Wirtschaftsflüchtlingen so auf der Nase herumtanzen lassen: "Da wird mit kriminellen Methoden versucht, Druck auszuüben und die Politik zu erpressen. Dem darf nicht nachgegeben werden! Dies umso mehr, als mehrere Forderungen dieser Menschen - etwa Gratis-Sat-TV und Gratis-Öffis - absolut unverschämt sind. Andere wiederum lassen sich schlicht und einfach nicht umsetzen, weil Österreich durch vernünftige, internationale Verträge an gewisse Vorgangsweisen gebunden ist."

Er appelliert an die Innenministerin, diesem Spuk rasch ein Ende zu setzen: "Warum will sie sich noch Wochen Zeit lassen, um eine mögliche Räumung zu evaluieren? Die Polizei muss die Votivkirche umgehend aus der Hand dieser Gesetzesbrecher befreien!" (Schluss)

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