FP-Jenewein: Anti-FPÖ-Hetze von SPÖ-Mitmensch wird immer primitiver

Laufende Hass-Presseaussendungen auf Steuerzahler-Kosten sind nur noch lächerlich

Wien (OTS/fpd) - Aha, jetzt hat sich dieser Herr Pollak, Sprecher des nach der Faymann-Methode durch Inserate gekauften Vereins SOS/SPÖ-Mitmensch, also auf den FPÖ-Nationalratspräsidenten Martin Graf eingeschossen. Der selbsternannte Zensor ortet "rassistische Agitation", weil Graf Probleme, die ganz offensichtlich in der türkischen Gemeinschaft in Wien bestehen, aufzeigt. "Anstatt sich mittels Presseaussendungen laufend mit ausländischen Straftätern zu solidarisieren und Stimmung gegen die Freiheitlichen zu machen, sollte dieser Herr das Steuergeld, das seinem Verein zugeschossen wird, lieber anders verwenden", rät ihm Wiens FPÖ-Landesparteisekretär BR Hans-Jörg Jenewein. Er stellt erneut klar: "Es ist sicher nicht ein Herr Pollak, der bestimmt, was gut oder böse ist. Wenn er sich das einbildet, wäre er bei seinen Genossen in Nordkorea wohl besser aufgehoben, auch wenn er dort deutlich weniger verdienen würde." (Schluss)

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