FPÖ-Kickl: SPÖ/ÖVP-Minister versagen beim Arbeitsmarkt kläglich

Wien (OTS) - "In trauter großkoalitionärer Einigkeit haben heute die beiden für den Arbeitsmarkt verantwortlichen Politiker Hundstorfer und Mitterlehner ihr klägliches Scheitern schöngeredet", kommentierte der freiheitliche Generalsekretär Nabg. Herbert Kickl den Auftritt des Sozial- und des Arbeitsministers im Ö1-Wirtschaftsjournal "Saldo". Alleine die steigende Zahl an Arbeitslosen widerspräche den Sonntagsreden von Hundstorfer und Mitterlehner, so Kickl.

Wie Österreichs Unternehmen bei der höchsten Abgabenquote der Geschichte neue, zusätzliche Jobs schaffen können, blieb Mitterlehner ebenso schuldig, wie Hundstorfer die Antwort auf die mangelnde Qualifikation von 40 Prozent der Arbeitslosen, kritisierte Kickl. Das Verstecken von Langzeitarbeitslosen in sinnlosen AMS-Kursen sei ebensowenig eine Lösung, wie der Zuzug von "qualifizierten" Arbeitskräften aus dem Ausland, zeigte Kickl die Visions- und Ideenlosigkeit der beiden Großkoalitionäre auf.

"Was fehlt ist eine fundierte Ausbildung und Förderung von jungen Österreichern, die gut qualifiziert für den Arbeitsmarkt hier im Land ausgebildet werden müssen", forderte Kickl. Ebenso müssten sowohl Unternehmer als auch Arbeitnehmer von der exorbitanten Steuerlast befreit werden um die Konjunktur anzukurbeln. Denn steigende Konjunktur bedeute auch mehr Arbeitsplätze und weniger Arbeitslose, betonte Kickl, der diesbezügliche Reformen vermisst.

Mit der alten SPÖ/ÖVP-Mentalität des Schönredens und Zudeckens werde kein einziger Arbeitsplatz geschaffen, so Kickl, der zuversichtlich ist, dass sich diese Situation nach der kommenden Nationalratswahl zu Gunsten der Österreicher ändern wird, wenn die FPÖ gestärkt mitgestalten kann.

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