FPK-Dobernig: SPÖ gönnt dem Görtschitztal nichts!

Köchl kämpft gegen die Regionalentwicklung und ein Zukunftsprojekt im eigenen Heimatbezirk - SPÖ soll sich um eigene Baustellen kümmern

Klagenfurt (OTS) - Als "typische Haltung der SPÖ und des Abgeordneten Köchl" wertet FPK-Landesrat Harald Dobernig die heutige Wortmeldung des SPÖ-Abgeordneten zum Tibet-Projekt in der Marktgemeinde Hüttenberg. "Die SPÖ gönnt dem Görtschitztal nichts. Die SPÖ ist gegen die Regionalentwicklung, gegen die Schaffung und Absicherung von Arbeitsplätzen und unterstützt mit dieser Haltung die Abwanderung aus der Region. Es ist eine Schande, dass Köchl gegen ein Zukunftsprojekt im eigenen Heimatbezirk ankämpft und weiter versucht, mit Parteipolitik zu punkten", so Dobernig. Man sehe an dieser Haltung, wie wenig der SPÖ an der Unterstützung für den ländlichen Raum und die dort lebenden Menschen gelegen ist.

Dobernig verweist auf den positiven Impuls durch das JUFA-Projekt für die gesamte Region. "Mit der Errichtung des Jugend- und Familiengästehauses und einem eigenen Tibetzentrum sorgen wir für einen dringend notwendigen Impuls für das Görtschitztal. Wir schaffen damit neue Arbeitsplätze, sichern hunderte Arbeitsplätze in der regionalen Wirtschaft ab und setzen einen Schritt gegen die Abwanderung aus der Region. Mit Unterstützung des großen JUFA-Netzwerkes können völlig neue Gästeschichten für das Görtschitztal angesprochen werden", betont der Landesrat. Im Oktober wurde auch ein eigener Workshop für die Regionalentwicklung gestartet, an welchem die gesamte Bevölkerung eifrig mitarbeitet.

Man brauche keine Ratschläge von einer SPÖ, die trotz enormen Mitteleinsatzes nicht einmal im Ballungszentrum eine positive touristische Entwicklung zustande bringt, verweist Dobernig auf die Stadt St. Veit. "Köchl soll sich um die eigenen Baustellen der SPÖ kümmern. In den vergangenen Jahren wurden in der SPÖ-Stadt St. Veit etwa bei Projekten wie dem Blumenhotel und dem Fuchspalast Millionenverluste produziert. Man darf nie vergessen, dass diese Abgänge letzten Endes die Steuerzahler zu tragen haben", erklärt Dobernig.

St. Veiter Projekte wie der Industriepark, die Ansiedelung neuer Betriebe oder das Holzforschungszentrum W3C seien nur durch großzügige Förderungen seitens des Landes Kärnten realisiert worden, erinnert der Finanzreferent. "Jetzt müssen wir uns auch gemeinsam um die Entwicklung der Randregion des Bezirkes kümmern. Es ist traurig, dass sich die SPÖ bereits im Wahlkampf befindet, anstatt für die Entwicklung des Görtschitztales und der Marktgemeinde Hüttenberg einen Beitrag zu leisten", so Dobernig.

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