Lasar: Am 24. Dezember herrschte bei der Wiener Rettung Ausnahmezustand - Personalmangel gefährdete die Sicherheit!

Sparmaßnahmen und dilettantische Planung ergab am 24.Dezember Notärztemangel bei der Wiener Rettung!

Wien, 28-12-2012 (OTS/fpd) - Am 24. Dezember herrschte bei der Wiener Rettung Ausnahmezustand. Durch Sparmaßnahmen und dilettantische Planung ergab sich ein gefährlicher Personalmangel bei den Notärzten und dadurch eine Gefährdung aller Wienerinnen und Wiener. Diese gefährliche Situation zeige einmal mehr, daß die Gesundheitsstadträtin ihr Ressort nicht im Griff habe, so heute FPÖ-Stadtrat David Lasar in einer Stellungnahme.

In der Dienststelle in Mariahilf war ein Notarzt anwesend, normal gibt es dort zwei Ärzte. Dasselbe Bild gab es auch in Hernals und in der Zentrale. Im Arsenal und in der Brigittenau war überhaupt kein Notarzt eingeteilt. Wie gefährlich diese Situation ist, zeigt sich alleine am Beispiel Mariahilf, wo es am 24.12. 17 Ausfahrten gegeben hat und der einzige Notarzt laut Auskunft unserer Informanten völlig überfordert war.

Diese Situation ist jedenfalls völlig inakzeptabel und schreit nach Konsequenzen. Hier werde es von Seiten der FPÖ auch noch ein politisches Nachspiel geben, denn es könne nicht sein, daß die Stadt auf der einen Seite Geld für völlig unnötige Projekte wie etwa Fußgängerbeauftragte und Radfahrbeauftragte ausgebe, aber auf der anderen Seite am 24. Dezember kein Geld für ausreichendes Personal vorhanden ist. Hier hört sich der Spaß nämlich auf, so Stadtrat David Lasar abschließend. (Schluß)

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