FPK-Darmann: In welchen roten Gemeinden sind die nächsten Steuergeldspekulationsleichen versteckt?

SPÖ = Spekulationspartei Österreichs - Wo bleibt der Rücktritt von Gemeindebundpräsidenten Vouk?

Klagenfurt (OTS) - Das nunmehr offensichtlich werdende österreichweite Netz von Steuergeldzockern aus dem Hause SPÖ -Salzburg, Linz, Velden, St. Veit - lässt konzertiertes Vorgehen manch roter Gemeindehäuptlinge befürchten, wobei "die Unschuldsvermutung gilt". In diesem Zusammenhang gibt der freiheitliche Klubobmann Mag. Gernot Darmann Folgendes zu bedenken: "Ein besonders großes Fragezeichen schwebt über der Rolle des seinerzeitigen SPÖ-Gemeindereferenten Rohr, welcher natürlich in die Absichten seiner wichtigsten SPÖ-Mitglieder, den eigenen Bürgermeistern, eingeweiht gewesen sein hätte müssen".

Da hier offensichtlich Gefahr im Verzug herrsche, wird somit klar, dass die von den Freiheitlichen geforderte und im Jänner 2013 zu beauftragende Aufklärung durch den Landesrechnungshof von größter Wichtigkeit sei. "Nach den Erfahrungen der letzten Wochen sind die Gemeindekeller, insbesondere die der roten Gemeinden, auf in Gemeindeunternehmen ausgelagerte Zocker-Aktivitäten zu durchwühlen", zeigt Darmann auf.

Dieses verantwortungslose Spekulieren politischer Verantwortungsträger auf Kosten und Risiko der Steuerzahler hat restlos aufgeklärt und die verantwortlichen Köpfe dahinter zur Rechenschaft gezogen zu werden. "Das Schweigen des SPÖ-Chefs Kaiser zu diesen seinen Finanzskandalen ist ebenso unerträglich, wie ein klarer, nicht besser darzulegender Beweis seiner Führungsschwäche in den eigenen Reihen", so Darmann.

Dass der rote SPÖ Gemeindebundpräsident noch immer keine Konsequenzen gezogen hat und seinen Rücktritt angeboten hat, sei nicht mehr zu verstehen und nur mehr durch dessen Inkompetenz zu erklären. "Wo bleibt der längst überfällige Rücktritt des für das Steuergeldzocken verantwortlichen Gemeindebundpräsidenten Vouk, Herr Kaiser? Der Versuch des Vertuschens wird Ihnen nicht gelingen, denn Verantwortung fürs Land steht zumindest für uns Freiheitliche auch im neuen Jahr wieder an erster Stelle des politischen Handelns", schließt Darmann.

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