FP-Gudenus: Neidinger als Bauernopfer für Brauners Fehlspekulationen

Begründeter Verdacht, dass bewährter Finanzchef rote Misswirtschaft nicht mehr mittragen wollte

Wien (OTS/fpd) - Das Braunersche Kartenhaus von Fehlspekulationen, Rekordschulden und Rekordgebührenwucher droht - nicht zuletzt durch die massive Kontrolltätigkeit der Freiheitlichen - zusammenzustürzen. Jetzt zieht sogar der langjährige Finanzchef Richard Neidinger die Konsequenzen und sich vorzeitig in seinen Ruhestand zurück. Häupl-Intimus und bisheriger Präsidialchef des Bürgermeisters Mag. Dietmar Griebler wird für den nun ebenso vakanten wie "dank" Brauners Malversationen gefährlichen Posten zwangsverpflichtet. Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus ist empört: "Anstatt die für das Wiener Finanzdesaster verantwortliche Stadträtin zu entlassen, wird in Kauf genommen, dass verantwortungsbewusste Beamte sich zurückziehen."

Gudenus: "Bei der Masse an Spekulationen, in die Brauner die Stadt verwickelt hat, ist in Wahrheit nicht nur ein einzelner Beamter als Finanzchef notwendig. Um das auf- und abzuarbeiten braucht es eine eigene Abteilung für Risikomanagement." (Schluss)

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