RFJ-Lindenbauer/Liebig: Sind Frauen in der Wiener U-Bahn noch sicher?

Wiener Sicherheitskonzept der FPÖ sofort umsetzen

Wien (OTS/fpd) - Es ist kaum zu glauben, was das Opfer in der Wiener U-Bahnlinie U6 über sich ergehen lassen musste, unvorstellbar, was sie durchgemacht hat. Dass so ein Verbrechen zur Hauptverkehrszeit unbemerkt in die Tat umgesetzt werden konnte, zeigt nun die Lücken im Sicherheitssystem auf.

"Wien darf nicht Chicago werden", sagt dazu die stellvertretende Landesobfrau des RFJ-Wien Tanja Liebig. Nicht einmal in einer videoüberwachten U-Bahnlinie ist man noch sicher. Es kann doch nicht sein, dass Frauen und Kinder nur mehr direkt hinter dem Fahrer Platz nehmen können, um vor gewalttätigen Übergriffen sicher zu sein.

Zumindest das Zusammenspiel zwischen Wiener Linien und Polizei hat, wie man an der schnellen Aufklärung sieht, tadellos funktioniert. Die Videoüberwachung in den U-Bahnlinien als auch in den U-Bahnstationen hat sich in diesem Fall wieder einmal bewährt, so der Landesobmann des RFJ-Wien Franz Lindenbauer.

Angesichts der teils lächerlichen Strafen fordert Lindenbauer ein vollständig ausgenütztes Strafmaß bei Sexualverbrechern sowie einen härteren Strafvollzug. Zum Schutz unserer Jugend muss die Videoüberwachung schleunigst ausgeweitet werden. Zugangssperren im Eingangsbereich der U-Bahn sollten, wie dies in vielen Städten Europas bereits Standard ist, errichtet werden, so Liebig.

Rot-Grün muss das Sicherheitskonzept der FPÖ-Wien schleunigst umsetzen, fordern Lindenbauer und Liebig abschließend. (Schluss) hn

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