FP-Hofbauer: SPÖ verhindert öffentlichen Verkehrsanschluss in Simmeringer Betriebsgebiet

SPÖ beweist einmal mehr unternehmerfeindliches Verhalten

Wien (OTS/fpd) - Wieder einmal hat die SPÖ mehr als deutlich bewiesen, dass sie gegen neue Betriebsansiedlungen in Wien ist und die Anliegen von bestehenden Betrieben im Bezirk, die Arbeitsplätze schaffen, konsequent ignoriert. So wurde bei der letzten Simmeringer Bezirksvertretungssitzung ein FPÖ-Antrag mit der Forderung nach einer öffentlichen Verkehrsanbindung zum neuen Betriebsgebiet in der Sofie-Lazarsfeld-Straße mit den Stimmen der SPÖ und ÖVP abgeschmettert, erklärt der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Manfred Hofbauer.

Es wurde mit einigen SPÖ-Wortmeldungen in der Sitzung versucht, den FPÖ-Antrag schlecht zu reden. So wurde zum Beispiel argumentiert, dass in diesem neuen Betriebsgebiet derzeit kein Bedarf für eine öffentliche Verkehrsanbindung besteht und diese außerdem technisch schwer zu realisieren wäre.

Alles fadenscheinige Ausreden, denn mit ein wenig gutem Willen hätte auch die so "allmächtige" SPÖ über ihren Schatten springen und dem FPÖ-Antrag die Zustimmung geben können, um eine Aufwertung des Gebietes für bereits bestehende als auch neu zu gründende Unternehmen zu schaffen, so Hofbauer.

Leider konnte sich die SPÖ nur dazu hinreißen lassen, "die Angelegenheit zu beobachten". Mit diesen Wischiwaschi-Aussagen ist den derzeit in der Sofie-Lazarsfeld-Straße angesiedelten Betrieben wenig geholfen. Vielleicht aber wird auch von Seiten der SPÖ wieder einmal die Kopiermaschine angeworfen und die FPÖ-Forderung zu einem späteren Zeitpunkt als glorreicher SPÖ-Antrag eingebracht. Dank SPÖ und ÖVP müssen die in diesem Gebiet ansässigen Unternehmen ihre Mitarbeiter aber vorerst weiterhin auf eigene Kosten zum nächsten öffentlichen Verkehrsmittel transportieren. Sie werden es den unternehmerfeindlichen Parteien auch entsprechend danken. "Wer die Unternehmer blockiert, gefährdet und zerstört auch Arbeitsplätze", warnt Hofbauer.

Interessant war in dieser Angelegenheit auch das Abstimmungsverhalten des grünen Simmeringer Resttrüppchens. Diese stimmten dem Antrag zu und meinten, dass sich die dafür zuständige Stadträtin im Rathaus mit dem Anliegen auseinandersetzen soll.

Die FPÖ wird sich auf jeden Fall nicht davon abhalten lassen, sich auch in Zukunft für die Anliegen der Simmeringer Unternehmen mit voller Kraft einzusetzen, so Hofbauer abschließend. (Schluss) hn

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