LR Dobernig: Selbstinszenierung von Waldner in Causa Landesmuseum muss endlich ein Ende finden

Vereinbarter Museumsgipfel ist gefordert

Klagenfurt (OTS) - Zur heute verschickten Einladung zu einem Informationsgespräch in Sachen Landesmuseum für den morgigen Donnerstag durch Kulturreferent Waldner und zu dessen diesbezüglichen Äußerungen erklärt Finanzlandesrat Harald Dobernig (FPK), dass die Selbstinszenierung von LR Waldner in der Causa Landesmuseum endlich ein Ende finden müsse. "Diese politische Inszenierung ist endgültig nicht mehr notwendig. Es ist ein erbärmliches Schauspiel, wenn der Kulturreferent als Fachaufsicht das Landesmuseum weiter missbraucht und als seine einzige politische Spielwiese benützt", betont der Landesrat.

Statt einem Informationsgespräch mit den Parteien sei jetzt dringend ein Museumsgipfel gefordert, wie er in der gestrigen Regierungssitzung auch vereinbart wurde. "Dieser Gipfel soll unter Beteiligung des Kulturreferenten, Vertretern der Landesimmobiliengesellschaft, meiner Person als Eigentümervertreter sowie dem jetzigen und dem früheren Direktor des Landesmuseums stattfinden, um endlich strukturierte und gute Arbeit für das Museum zu leisten und ein Gesamtkonzept zu besprechen. Parteipolitik und Wahlkampf haben im Museum nichts verloren", so der Finanzreferent.

Für den vereinbarten Museumsgipfel habe es sofort im Anschluss an die Regierungssitzung seitens seines Büros den Versuch einer gemeinsamen Terminkoordination mit dem Büro Waldner gegeben, betont Dobernig. Dies sei von dessen Büro aber bis dato nicht beantwortet worden. Leider gehe es Waldner scheinbar nur um die eigene Inszenierung, statt um die Sache und um das Landesmuseum.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Elmar Aichbichler
Pressesprecher Landesrat Mag. Harald Dobernig
Tel.: 05 0 536 22515 oder 0664 80536 22515

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0002