Steibl: ÖVP stellt Familien ins Zentrum des politischen Handelns

Bedarfsorientierte Betreuungsangebote schaffen - Brauchen keine staatlichen Zwangsjacken

Wien, 19. Dezember 2012 (ÖVP-PD) "Die ÖVP stellt die österreichischen Familien ins Zentrum des politischen Handelns", so ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl zur heutigen Vorstellung der Schwerpunkte für die Familienpolitik im Jahr 2013 durch Vizekanzler ÖVP-Bundesparteiobamnn Michael Spindelegger und Familienminister Reinhold Mitterlehner. "Für uns steht im Vordergrund, dass wir den Familien so viel Wahlfreiheit, wie möglich und gewünscht zukommen lassen. Unser Auftrag ist klar: Bedarfsorientierte Betreuungsangebote schaffen, aber den Menschen nicht
aufoktroyieren, was sie zu tun und zu lassen haben", stellt Steibl klar, die verpflichtenden Modellen der SPÖ eine klare Absage erteilt: "Die Menschen wissen selbst am besten, wo sie Unterstützung benötigen. Hier brauchen wir keine staatlichen Zwangsjacken." ****

Die Familiensprecherin spricht sich für den Ausbau der schulischen Tagesbetreuung aus, betont aber gleichzeitig: "Dieses Modell muss ebenso flexibel sein, wie die heutige Arbeitswelt.
Nicht jeder Arbeitnehmer findet in seinem Job geregelte Arbeitszeiten vor. Hier müssen wir vor allem junge Mütter und Väter unterstützen, damit sie die Anforderungen heutiger Jobs bestmöglich mit einer Familiengründung vereinbaren können." Weiters verweist Steibl auf die vorgelegte Vereinfachung der Familienbeihilfe:
"Familienminister Reinhold Mitterlehner hat einen Vorschlag auf den Tisch gelegt, von dem alle Familien profitieren werden. Die Geldleistungen werden erhöht und die Steuerleistungen bleiben. Die ÖVP will die Familien entlasten, nicht einzelne Gruppen stärker belasten. Aus diesem Grund braucht es auch eine Abbildung der Familien im österreichischen Steuersystem." Steibl abschließend:
"Die Veränderungen des Arbeitsmarktes dürfen nicht dazu führen, dass die Familiengründung unattraktiv wird. Die ÖVP ist der Garant dafür, dass die Familie auch in der Zukunft einen festen Platz in der Gesellschaft hat und Kinder nicht vom Staat, sondern von ihren Eltern betreut werden können."

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