GEMÜSELAND Bierbaum: BERTRAM MAYER zum Projektmanager bestellt

Hartl (OTS) - Mit dem GEMÜSELAND Bierbaum im oststeirischen Safental plant die Frutura Obst & Gemüse Kompetenzzentrum GmbH Europas innovativstes Geothermie-Projekt für eine nachhaltige und CO2-neutrale Gemüseproduktion. Die innovative Kombination aus geothermaler Energiegewinnung und naturnaher Pflanzenkultivierung in Gewächshäusern soll bereits im Winter 2013 die österreichische Bevölkerung mit hochqualitativen Tomaten, Gurken und Paprika aus heimischer Erzeugung versorgen.

Dank der Bestellung des renommierten Projektmanagers Bertram Mayer - Geschäftsführer der mayer management group - wurde nun seitens der Frutura Obst & Gemüse Kompetenzzentrum GmbH höchstes Know-how zur Projektumsetzung sichergestellt:

"Wir möchten mit dem GEMÜSELAND Bierbaum beste Lebensmittelqualität für die österreichische Bevölkerung gewährleisten. Uns ist wichtig, beim Management für unser einzigartiges Projekt auf das Wissen und Engagement eines anerkannten Experten zu setzen. Bertram Mayer hat in den letzten Jahren eindrucksvoll bewiesen, dass er es versteht, zukunftsweisende Visionen erfolgreich in der Realität zu verankern" - freut sich Frutura Geschäftsführer Manfred Hohensinner über den profunden Neuzugang im GEMÜSELAND Bierbaum.

Die innovative Handschrift des 45jährigen Steirers Bertram Mayer ist bei zahlreichen nationalen wie internationalen Projekten ersichtlich: Diese reichen von Leitprojekten für die steirische Regionalentwicklung im Ausseerland, über das "Genussregal" in der Südsteiermark, der Vulcano Schinken-Erlebniswelt, bis hin zum "Steirerladen" in der Münchner Innenstadt oder verschiedenen Projektentwicklungen in Rumänien, die den Bezug des Projektentwicklers zu Tourismus, der Steiermark und deren Kulinarik und Landwirtschaft dokumentieren.

Im Projektmanagement vom GEMÜSELAND Bierbaum sieht Bertram Mayer die spannende Aufgabe, "Ökologie", " regionale Lebensmittelqualität" und "soziales Engagement" zu verbinden:

"Das GEMÜSELAND Bierbaum ist ein einzigartiges Modellprojekt für die Verknüpfung von nachhaltiger Landwirtschaft und geothermischer Energienutzung. Es ist ökologisch, weil Geothermie eine weitgehend CO2-neutrale Gemüseproduktion in den Gewächshäusern ermöglicht und dadurch Gemüseimporte mit umweltschädlichen LKW-Transporten merklich reduziert werden. Ebenso ist es eine wertvolle Verbindung von höchster Lebensmittelqualität mit einer besseren Lebensqualität im Safental: Denn durch die Schaffung 200 neuer Arbeitsplätze erhalten hier die Menschen eine neue Zukunftsperspektive. Wir haben hier die einmalige Chance eine Verknüpfung zwischen Tourismus und innovativer Landwirtschaft der Zukunft zu bilden! " - so Bertram Mayer in einer ersten Stellungnahme.

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