FP-Guggenbichler: Antrag gegen Liberalisierung und Privatisierung der öffentlichen Trinkwasserversorgung von Rot-Grün abgelehnt!

Parteipolitischer Tunnelblick der Stadtregierung unerträglich

Wien (OTS/fpd) - Es gibt tragende Säulen für die Grundversorgung, an denen nicht gerüttelt werden sollte. Dazu gehört auch der gemeinsame Einsatz aller Fraktionen für die Erhaltung unseres Wassers für die Bürger. Leider hat sich das bis zu Rot-Grün noch nicht durchgesprochen, kritisiert heute der Umweltsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Udo Guggenbichler.

Nachdem die FPÖ im Zuge der letzten Gemeinderatssitzung einen Antrag gegen die Liberalisierung und Privatisierung der öffentlichen Trinkwasserversorgung einbrachte, brannten bei Rot-Grün anscheinend alle Sicherungen durch. Bei der Abstimmung war es der Stadtregierung nicht zu peinlich den freiheitlichen Antrag abzulehnen. Schlussendlich ließen die Grünen dann noch ihre Masken fallen, denn die Begründung für ihr Stimmverhalten war, dass sie nie einem freiheitlichen Antrag zustimmen werden, berichtet Guggenbichler, "die lächerliche Leistung der Stadtregierung war es, den Antrag in seinem Kern inhaltlich gleich zu lassen, jedoch innerhalb eines Tages fünf Worte zu verändern - eine wirkliche Meisterleistung!"

Für Guggenbichler ist das eine ziemlich kleinliche Darbietung der Stadtregierung. Anstatt Probleme zu lösen, verstricken sie sich in unwürdige parteipolitische Spiele, während sich die Bürger von den Politikern zu Recht Lösungen erwarten. Dass hier Rot-Grün sogar bei der Erhaltung unseres Wassers kein Verantwortungsbewusstsein zeigt, ist nicht nur bedauerlich sondern demonstriert einmal mehr, dass beide nicht am Wohl der Bürger interessiert sondern im kindischen Parteiengrabenkampf verhaftet sind.

Leider wird das die Politikverdrossenheit der Bürger nur noch weiter verstärken! "Als Abgeordnete haben wir alle die Pflicht für die Menschen zu arbeiten und das werden wir Freiheitliche auch weiterhin tun! Dass sich Rot-Grün davon verabschiedet hat, ist längst bekannt und wird daher spätestens bei den nächsten Wahlen abgestraft werden, ist Guggenbichler sicher. (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien, Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001