FPÖ-Vilimsky: Besetzung der Votivkirche sofort beenden

Wien (OTS) - "Die Besetzung der Votivkirche durch linke Anarchos und aufgehetzte Asylsuchende ist sofort zu beenden", forderte der freiheitliche Generalsekretär und Sicherheitssprecher NAbg. Harald Vilimsky. Es handle sich hier um eine reine Provokation von zum Großteil aus Deutschland importierten linken Anarchisten, denen es nicht um die Sache, sondern rein darum gehe, die Österreicher vor den Kopf zu stoßen, so Vilimsky.

Einige Asylwerber würden von diesen linken Berufsdemonstranten für ihre Zwecke missbraucht, so Vilimsky. Da sich völlig zu Recht kein Mensch für das völlig unnötige Zeltfest der Asylmafia beim Schottentor interessiere, sei nun einfach die Kirche besetzt worden, um mit Gewalt Aufmerksamkeit zu erreichen, kritisierte Vilimsky. "Wenige Tage vor dem wichtigsten christlichen Fest sei dies eine Provokation der Sonderklasse", so Vilimsky.

Man stelle sich vor, eine Gruppe christlicher Auswanderer würde während des Ramadan eine Moschee in Istanbul besetzen und für bessere Unterkunft und mehr Geld demonstrieren, regte Vilimsky an, sich diese Aktion einmal umgekehrt vorzustellen. Die Proteste wären vermutlich nicht so friedlich wie in Wien, ist sich Vilimsky sicher.

Asylsuchenden, die mit der Betreuung in Österreich nicht zufrieden sind, stehe es frei, unser Land umgehend zu verlassen. Und wenn sich Asylsuchende der Betreuung etwa durch die Betreuungsstelle Traiskirchen entziehen, dann sollen diese ihren Asylstatus verlieren. Was die radikalen Berufsdemonstranten aus Deutschland anbelangt, wäre ein Aufenthaltsverbot für diese die richtige Antwort. "Unter dem Strich bleibt die illegale Besetzung eines Gotteshauses durch angebliche Asylwerber. Also ein unfreundlicher Akt gegen das Land in dem diese Leute Schutz vor angeblicher Verfolgung suchen", fasste Vilimsky zusammen, für den die Lösung des Problems klar auf der Hand liegt: "Sofortige Räumung und unverzügliche Abschiebung. Solche Leute brauchen wir in Österreich nicht", so Vilimsky, der nicht versteht, warum das Innenministerium sich derart auf den Nase herumtanzen lässt.

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