FPK-Linder: Freiheitliche Bürgermeister fordern SP-Vouk zum Rücktritt auf

Vertrauen in die Regionalpolitik erschüttert - Gemeindebundpräsident hat Bevölkerung hinters Licht geführt

Klagenfurt (OTS) - Die Ereignisse der letzten Tage rund um die Finanzspekulationsgeschäfte in der Marktgemeinde Velden am See, verbunden mit dem noch Tage zuvor geführten Interview von Gemeindebundpräsident Ferdinand Vouk mit dem ORF-Kärnten haben dem Ansehen der Kärntner Gemeinden extrem geschadet. Aus diesem Grund sieht nun auch der Vizepräsident des Kärntner Gemeindebundes Bürgermeister NAbg. Max Linder den Rücktritt von Präsident Vouk als letzte Konsequenz. "Vouk hat im ORF-Interview ausdrücklich betont, dass die Kärntner Gemeinden in keine Spekulationsgeschäfte verwickelt sind, während er zur selben Zeit über die ausgelagerte Gesellschaft "Velden KG" mit Swapgeschäften spekuliert hat", zeigt Linder auf.

Mit diesen Handlungen habe Vouk dem Gemeindebund und sämtlichen Kärntner Bürgermeistern massiven Schaden zugefügt. "Mit dem Bekanntwerden der Finanzspekulationsaffäre des Gemeindebundpräsidenten ist das Vertrauen der Bevölkerung in die Kommunalpolitiker rapide gesunken. Als Vertreter der freiheitlichen Bürgermeister in Kärnten fordere ich Vouk deshalb auf, sofort als Präsident des Kärntner Gemeindebundes zurückzutreten", so Linder.

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