RFJ-Landbauer: Erben muss leistbar bleiben!

Kalte Enteignung bedroht vor allem junge Menschen

Wien (OTS/fpd) - Das heutige VfGH-Urteil, wonach die Bemessung der Grunderwerbssteuer mittels Einheitswert wegen Ungleichbehandlung zu Kauf und Tausch gekippt wird, bezeichnet der Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Jugend (RFJ) Österreich Stadtrat Udo Landbauer als massiven Anschlag auf die junge Generation.

"Sollte nach der Grundbucheintragungsgebühr nun auch noch die Grunderwerbssteuer am Verkehrswert bemessen werden, wird es für junge Menschen bald nicht mehr möglich sein, die elterliche Wohnung zu übernehmen ohne dafür einen Kredit zu benötigen", spricht sich Landbauer entschieden gegen eine Änderung aus.

Familiäres Eigentum, das ohnehin schon zu Genüge versteuert wurde, nun abermals mit unerschwinglichen Gebühren zu belasten, führt zu nichts Geringerem als zur "kalten Enteignung" der Bürger und hier speziell junger Menschen, die sich mit ihren jungen Familien etwas aufbauen wollen.
"Die Politik darf nicht glauben, dass sie Volksvermögen in Milliardenhöhe verspekulieren kann, um dann das gewaltige Finanzloch dadurch zu stopfen, dass die Bürger weiter ausgenommen werden wie die Weihnachtsgänse. Dagegen werden wir uns zur Wehr setzen, denn unsere Jugend braucht eine Zukunft", so Landbauer abschließend. (Schluss)

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