LR Ragger: Die Wohnbau-Schnapsidee der SPÖ Kärnten

Salzburger Modell diente als Vehikel zum Spekulieren

Klagenfurt (OTS) - "Vor wenigen Wochen verkündete die SPÖ Kärnten, wie sie Wohnen angeblich billiger machen will. Sie will das Salzburger Wohnbaufonds-Modell imitieren. Seit heute weiß man, wofür dieses auch gedient hat. Zum Spekulieren mit Hunderten Millionen Euro", erklärte der Kärntner Wohnbaureferent LR Mag. Christian Ragger.

Damit entpuppe sich ein Wahlkampfslogan der SPÖ Kärnten als "Schnapsidee". Oder hatten die Imitatoren dieses Salzburger Modells SP-Klubobmann Reinhart Rohr und LAbg. Herwig Seiser auch die Überlegung, dass bei einem solchen Fonds auch Liquidität zum Spekulieren übrig bleibt", fragt LR Ragger.

Man möge sich folgendes Zitat von LAbg. Seiser vom 14.11. in Erinnerung rufen: "Die SPÖ macht sich für die Schaffung eines Wohnbaufonds nach Salzburger Vorbild stark, was nicht nur die Wohnbauleistungen steigern kann, sondern zusätzlich einen wichtigen positiven Impuls für die Bauwirtschaft und die damit verbundenen Arbeitsplätze bedeutet".

Tatsächlich wirkte dieser Fonds wie ein kräftiger Impuls zum Spekulieren, so Ragger mit Hinweis auf Medienberichte, denen zufolge bis zu 200 Millionen Euro dieses Salzburger Wohnbaugeldes in die internationalen Anlage-Casinos gewandert sind.

"Sehr früh zeigt sich damit, dass die SPÖ Kärnten keine vernünftigen Vorschläge für den sozialen Wohnbau hat. "Ihr Wahlversprechen, die Mieten verbilligen zu können ist früher geplatzt als erwartet", so Ragger abschließend.

Die FPK gehe hierbei einen weit seriöseren Weg. "Wir setzen uns für leistbares Wohnen, indem der soziale Wohnbau angekurbelt wird, u.a. die Mietbeihilfen erhöht werden und die von früheren SP-Referenten verursachten Mietsprünge abgeflacht werden".

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