FP-Krauss: Mehr Repetenten als ultima ratio der SPÖ-Schulpolitik?

Lehrer, Schüler, Eltern - jeder ist an der Wiener Bildunsmisere schuld, nur nicht Langzeit-Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl

Wien (OTS/fpd) - 15 verpflichtende Bildungstests hat SPÖ-Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl für das kommende Schuljahr angekündigt. Es werde eine "deutliche Steigerung" der Klassenwiederholungen gaben, so Brandsteidl. "Das ist ja unfassbar", ärgert sich Maximilian Krauss, geschäftsführender Obmann des Wiener Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ), "offenbar stiehlt diese Frau lieber den Kindern und Jugendlichen einige Jahre, als dass sie die völlig verfehlte Bildungspolitik der Wiener SPÖ gründlichst überarbeitet."

Krauss bietet der anscheinend schwer überforderten Stadtschulratspräsidentin Hilfestellung an: "Ich übermittle ihr gerne das Konzept der Freiheitlichen und bei Verständnisproblemen erkläre ich es ihr auch. Die wesentlichsten Punkte sind: ein Mindestmaß von Deutsch-Kenntnissen vor dem Eintritt in die Regelschule, Deutsch als Pausensprache, Senkung der Klassenschüler-Höchstzahlen und eine Maximalquote von Kindern nicht-deutscher Muttersprache in den Klassen. Es gilt, allgemein die Leistung an den Wiener Schulen zu heben, nicht möglichst viele Repetenten zu produzieren, wie Brandsteidl das plant." (Schluss)

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