FPÖ-Kickl: Burgstaller hat "Krise" in Salzburg selbst mitverursacht

Wien (OTS) - "Die verzweifelten Versuche von Noch-Landeshauptfrau Burgstaller sich jetzt als die Lösung der Krise, die sie selbst mitverursacht hat, zu präsentieren, ist mehr als durchsichtig", kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl den Auftritt der Salzburger SPÖ-Chefin in der ORF-Radioreihe "Im Journal zu Gast". "Mit Sesselkleben und Realitätsverweigerung wird man diesen selbst maßgeblich mitverursachten Finanz-Skandal nicht aussitzen können", so Kickl.

"Da helfen auch keine Tränen des Selbstmitleids, sondern nur das Eingeständnis der eigenen Schuld und die daraus notwendigen Konsequenzen", so Kickl. Als besonders letztklassig empfinde er, Kickl, dass Burgstaller nun versuche sich an einzelnen Beamten abzuputzen statt die eigenen Fehler samt denen des Koalitionspartners offen einzugestehen.

Als besonders absurd, bezeichnete Kickl den Verbleib des zurückgetretenen SPÖ-Finanzlandesrates Brenner bis zur Landtagssitzung am 23. Jänner. "Hier macht Burgstaller den Bock zum Gärtner", betonte Kickl, der die Argumentation nicht nachvollziehen kann, wonach einer der Hauptverantwortlichen bei der Aufklärung helfen solle. Hier, sei der Vertuschung Tür und Tor geöffnet, befürchtet Kickl.

Die nun vor sich her getragene "Sorge um das Land" hätte Burgstaller früher einfallen sollen, denn dann müsste sie sich nicht mit Spekulationsverlusten in Millionenhöhe herumschlagen, zeigte Kickl wenig Verständnis für die tatsächliche Sorge Burgstallers um ihren eigenen Posten.

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