FPK-Darmann: Volle Aufklärung der SPÖ-Steuergeldspekulationen in Velden gefordert!

SPÖ-Steuergeldspekulationen in Velden eigentlicher Grund für versuchte Flucht des SPÖ-Chefs Kaiser in rasche Neuwahlen?

Klagenfurt (OTS) - Ein SPÖ-Gemeindebundpräsident, der die schwer in die Hose gegangenen Steuergeldspekulationen seiner eigenen und durch seine Person als Bürgermeister geführten Gemeinde als natürliche, ja geradezu selbstverständliche Bankgeschäfte verteidige, habe noch viel eher konsequente Schritte zu setzen und den Schlüssel zur Gemeindebundzentrale abzugeben, teilt heute FPK-Klubobmann Mag. Gernot Darmann in Reaktion auf die hinterfragenswürdigen Erklärungsversuche der SPÖ-Velden mit.

Wenn bereits, wie durch SPÖ-Vouk in der Pressemeldung der SPÖ-Velden bestätigt, seit August in Hinterzimmern versucht würde, den angerichteten Schaden des verwerflichen "SWAP-Casinos" der SPÖ-Velden, auf welche Art auch immer, aus der Welt zu schaffen, so scheine wohl nunmehr der auffälligste Grund für die geplante rasche Flucht der SPÖ-Kärnten in Neuwahlen gefunden zu sein, so Darmann.

Als geübter Bankkunde stellt sich für Darmann darüber hinaus die berechtigte Frage, was die schönfärbenden Ausreden auf eine Fehlberatung durch die Bank für ein Gewicht hätten, zeichnen doch die von SPÖ-Vouk eingestandenen und seit August ergebnislos geführten Rettungsgespräche zu seinen Gemeinde-Spekulationen ein anderes Bild. Wäre der eingetretene Millionenschaden tatsächlich durch SPÖ-Vouk auf einen Bankmitarbeiter abzuwälzen, welcher der Gemeinde ein hochspekulatives Geschäft als "Sparbuch" verkauft haben soll, wie in der abenteuerlichen SPÖ-Aussendung angedeutet, dann wären bis dato keine fünf Monate ohne Schadensübernahme durch die Bank vergangen. "Gesetzlich normierte Aufklärung bei Bankgeschäften gibt es nicht erst seit gestern und ist tagtäglich mit unzähligen Bestätigungsunterschriften der Kunden verbunden und gerade daher sehe ich mit Spannung der im Sinne der Steuerzahler einzufordernden restlosen Aufklärung dieses SPÖ-Spekulationsskandales sowie der durch die SPÖ angeführten dubiosen Erklärung entgegen", so Darmann abschließend.

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