Kräuter: "Durchbruch: Feuerwehr und Pioniere sichern verbesserten Katastrophenschutz"

SPÖ will Feuerwehren in Österreich besser absichern

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter bezeichnet das Konzept der "einheitlichen Entgeltfortzahlung für Feuerwehrleute in Katastrophenfällen" von Minister Rudolf Hundstorfer und Norbert Darabos als großen Durchbruch im Interesse der Bevölkerung. Kräuter:
"Die SPÖ hat schon seit dem Jahr 2002 immer wieder einen finanziellen Ausgleich für im Katastropheneinsatz tätige Feuerwehrleute verlangt. Nun soll diese berechtigte, faire und auch volkswirtschaftlich sinnvolle Lösung Wirklichkeit werden." ****

Sehr zu begrüßen sei auch die sachliche und objektive Aussage des Präsidenten des Bundesfeuerwehrverbandes Albert Kern im heutigen Standard. Demnach sei die Zahl der Mannstärke im Modell von Norbert Darabos von 12 500 Mann für den Katastrophenschutz ausreichend, zumal beispielsweise bei den Vermurungen in der Steiermark rund 200 bis 400 Soldaten pro Tag vor Ort gewesen seien. Kräuter:" Kern, der mit seinen Feuerwehren 90 Prozent der Katastropheneinsätze leistet, stellt klar, dass im Ernstfall Pioniereinheiten und Hubschrauberunterstützung am wichtigsten seien. Mit den verbesserten Bedingungen durch Entgeltfortzahlung und einem Rotationssystem bei Katastropheneinsätzen für Feuerwehrleute kommt es insgesamt zu einer Qualitätssteigerung." Das Profiheer-Konzept von Verteidigungsminister Norbert Darabos sieht 2400 gut ausgebildete, professionelle Pioniere vor und insgesamt 23.000 Profi-Soldatinnen und -Soldaten für die Katastrophenhilfe, so Kräuter. Damit seien alle Hilfseinsätze noch besser und in noch höherer Qualität durchführbar, sagt der Bundesgeschäftsführer. (Schluss) mis

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