SPÖ Velden: Die falschen Vorwürfe der Landes-FPK sind ein reines Wahlkampfgeplänkel

Vouk: Alle Gemeinderatsparteien sprachen sich für ein Zinsabsicherungsgeschäft aus, das sich als Beratungsfehler der Bank herausgestellt hat. Marktgemeinde wird schadlos gehalten.

Klagenfurt (OTS) - "Die heute erhobenen Vorwürfe der Landes-FPK, wonach die Gemeinde Velden Risikogeschäfte getätigt hätte, werden als der Wahrheit entrückt zurückgewiesen", entkräftet Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk den Versuch der Skandalisierung. Vielmehr ziehen alle Parteien im Gemeinderat - SPÖ, FPK, ÖVP und Grüne - am selben Strang, um die Marktgemeinde schadlos zu halten.

"2007 stimmte der Beirat unserer Velden KG einstimmig dafür, ein Zinsabsicherungsgeschäft abzuschließen, dass von einer Bank als risikolos verkauft wurde, mit der Möglichkeit jederzeit auszusteigen. Nach zurate ziehen eines Experten hat sich herausgestellt, dass die Bank uns getäuscht und falsch beraten hatte", schildert Vouk den Hergang.

Nachdem zuvor der Kontrollausschuss der Gemeinde das Geschäft geprüft hatte, wurden aus den Zinserträgen Rücklagen gebildet. Zudem wurde der Ausstieg aus dem Geschäft zu einem möglichst guten Zeitpunkt angeregt. "Wir verhandeln bereits seit August dieses Jahres mit der Bank über die Schließung des Geschäftes, denn wir fühlen uns getäuscht. Wir werden alles tun, um die Gemeinde nach dem Beratungsfehler völlig schadlos zu halten. Die Bank ist sich ihres Fehlers bewusst. Alle Gemeinderatsfraktionen haben sich von Anfang an einstimmig zu dieser Vorgangsweise bekannt und haben diese erst gestern wieder betätigt", stellt Vouk klar.

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