FP-Gudenus: Brauner muss sich an Brenner ein Beispiel nehmen

Nach missglückten Spekulationen muss es auch in Wien personelle Konsequenzen geben

Wien (OTS/fpd) - Hunderte Millionen Euro hat SPÖ-Finanzstadträtin Renate Brauner mit Währungsspekulationen in den Sand gesetzt. In der AVZ-Privatstiftung wurden durch missglückte Aktien-Deals 1,5 Milliarden Euro Volksvermögen vernichtet. "In Wien ist die Spielsucht noch viel dramatischer als in Salzburg", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "aber im Unterschied zu Salzburg, wo der verantwortliche Finanzlandesrat den Hut nimmt, erweist sich die Oberzockerin Brauner in Wien als Sesselkleberin." Das will Gudenus so nicht akzeptieren:
"Kasino-Brauner muss umgehend Konsequenzen ziehen und zurücktreten!" (Schluss)

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