CFP-Dobrilovic/RFJ-Liebig: Bräuche wieder wertschätzen

Traditionen und Werte statt Konsumwahn in den Vordergrund stellen

Wien (OTS/fpd) - Es dauert nicht mehr lange bis das Christkind kommt. Bereits zu Beginn der Adventzeit wird es jedoch unruhig und hektisch. Besonders der Einzelhandel lockt mit seinen unzähligen Angeboten, der Konsumrausch nimmt zu. Während die Geschäfte gut daran verdienen, gerät der eigentliche Sinn von Weihnachten mehr und mehr in den Hintergrund. Hauptsache der Gewinn stimmt! "Durch diese Einstellung verschwinden unsere Bräuche vollkommen aus unseren Leben und auch die Jugend wird dadurch negativ beeinflusst", so die stellvertretende Landesobfrau des RFJ-Wien, Tanja Liebig: "Was wäre Weihnachten ohne das Christkind, ohne Weihnachtsbaum, Krippe, Friedenslicht aus Bethlehem oder die Mitternachtsmette? Ohne diese Bräuche wäre es trostlos und traurig."

"Die meisten Menschen freuen sich über Geschenke, doch den wirklichen Sinn von Weihnachten sollte man nie aus den Augen verlieren. Für die Familie da sein und Liebe schenken ist wichtiger als dieser Einkaufswahn, der im Grunde nur Stress verursacht. Das "heilige Fest" sollte man entspannt im Kreise seiner Liebsten verbringen", sagt CFP-Präsident Konstantin Dobrilovic.

Unsere abendländischen Traditionen und Werte dürfen wir uns nicht nehmen lassen, denn wie einst Goethe sagte: "Europa ist auf der Pilgerschaft geboren und das Christentum ist seine Muttersprache", zitieren Dobrilovic abschließend. (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien, Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0008