FPÖ-Podgorschek: Eurobonds sind strikt abzulehnen

Faymann will weitere Steuermilliarden ins Ausland verschenken

Wien (OTS) - "Offensichtlich sucht Bundeskanzler Faymann nach diversen Eurohilfspaketen und dem Europäischen Stabilitätsmechanismus nach neuen Wegen, heimische Steuermilliarden ins Ausland zu verschenken. Seine Ankündigung, für eine Vergemeinschaftung der Schulden maroder Eurostaaten sowie für Eurobonds einzutreten, klingt wie eine gefährliche Drohung für die österreichischen Steuerzahler, deren Gelder Faymann so großzügig in ganz Europa verteilt", kritisiert der freiheitliche Finanzsprecher NR Abgeordneter Elmar Podgorschek die entsprechende Ankündigung von Bundeskanzler Werner Faymann beim EU Gipfel in Brüssel scharf.

Den Österreicher drohten so weitere enorme Belastungen zugunsten anderer Staaten. "Es ist unglaublich, in welchem Ausmaß unsere Bundesregierung entgegen der vitalen Interessen Österreichs handelt. Der Schaden, der den Österreichern durch diese Politik zugefügt wird, ist horrend", meint Podgorschek. Im Endeffekt komme dies der endgültigen Aufgabe der österreichichen Souveränität gleich. "Warum ist Faymann nicht so ehrlich und erklärt den Österreichern, dass sein Ziel die Umwandlung unserer Republik in ein Bundesland eines Europäischen Zentralstaates ist? Die gesamte Politik der Bundesregierung läuft genau auf dieses Ziel hinaus", so Podgorschek.

"Wir werden jedenfalls Widerstand gegen diese Politik leisten. Wir Freiheitlichen werden nicht tatenlos zusehen, wie unser Land von EU hörigen Politikern verschenkt wird", so Podgorschek abschließend.

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