Stellungnahme der WESTbahn zur Aussendung des ÖBB-Betriebsrates

ÖBB-Betriebsratsvorsitzender Hebenstreit disqualifiziert sich selbst

Wien (OTS) - Die WESTbahn sieht sich gezwungen, die heutige Aussendung von ÖBB-Konzernbetriebsratsvorsitzenden Roman Hebenstreit (OTS0030) zu kommentierten. Der vida-Gewerkschafter fordert in Unkenntnis der Sachlage im Zusammenhang eines technischen Problems ohne Sicherheitsrelevanz bei den Türen der WESTbahn bei Tunnelbegegnungen "ein Ende der Selbstkontrolle" von Eisenbahnbetreibern bei der Einhaltung der Sicherheitsstandards.

Die WESTbahn überrascht das eklatante Unwissen des höchsten Personalvertreters beim größten Eisenbahnunternehmen Österreichs. Denn offensichtlich ist ihm das Zulassungsverfahren von Schienenverkehrsfahrzeugen vollkommen fremd. Solch ein Zulassungsverfahren wird selbstverständlich von behördlicher Seite durchgeführt und erfüllt strengste Standards. Von einer "Selbstkontrolle" kann keine Rede sein. Der Fahrzeughersteller Stadler und die WESTbahn haben selbstverständlich dieses unabhängige Zulassungsverfahren bestanden und erst danach die Betriebsgenehmigung bekommen.

Die Aussage von Herrn Hebenstreit "in Zukunft rollende Bomben die Leib und Leben der Bahnkunden und des Personals gefährden, verhindern zu wollen" und zu seiner Forderung, "es darf zu keinem zweiten Viareggio in Europa kommen", hat keinen Zusammenhang zur WESTbahn, da wir keinen Güterverkehr betreiben. Viareggio war ein Unglück eines Gütertransportzuges, bei dem durch eine Flüssiggasexplosion mehrere Menschen tödlich verunglückten.

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