"Mei liabste Weis" - Franz Poschs Wien-Premiere am 15. Dezember

Live in ORF 2 aus der Buschenschank Hengl-Haselbrunner in Grinzing

Wien (OTS) - Winterzauber im vorweihnachtlich geschmückten Wien -Franz Posch meldet sich am Samstag, dem 15. Dezember 2012, live um 20.15 Uhr in ORF 2 erstmals mit seiner "Liabsten Weis" aus der Bundeshauptstadt. Auf dem Programm stehen Christkindlmärkte, romantische und imposante Plätze der Weltstadt ebenso wie Museumsbesuche. Im Belvedere steht Gustav Klimts Jugendstilkunst im Mittelpunkt und in der Albertina trifft man auf einen österreichischen Herrscher, der auch starke Verbindungen zu Tirol hatte: Kaiser Maximilian I. Die Kunst seiner Zeit, der Dürerzeit, wird dort in einer stark frequentierten Ausstellung präsentiert.

In der Kulturmetropole Wien möchte sich Franz Posch auch als Malerlehrling beweisen: Und zwar als Porzellanmaler in der traditionsreichen Porzellanmanufaktur Augarten. Tradition hat auch die Wiener Kaffeehauskultur. "Mei liabste Weis" lädt auf einen Kaffeehausbesuch in den 50er und 60er Jahren ein, mit Filmen aus dieser Zeit. Dass es in Wien Heurige gibt, ist weltweit bekannt, dass in Wien aber auch Weinbau betrieben wird, wissen vielleicht nicht alle. Franz Posch besucht den Nussberg und Wiener Winzer. Außerdem steht er in "Mei liabste Speis" für typische Wiener Heurigenschmankerln in der Küche.

Untermalt wird all das mit Live-Musik von einzigartigen Interpretinnen und Interpreten:

Agnes Palmisano gilt als führende Expertin für den Wiener Dudler. Gemeint ist der Wiener Koloraturjodler des 19. Jahrhunderts, der seit 2010 zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO zählt. Sie hat Heimvorteil, Gastgeber der Sendung ist Ehemann Matthias Hengl. Begleitet wird Agnes Palmisano von Roland Sulzer (Akkordeon) und Daniel Fuchsberger (Kontragitarre).

Die Neuen Wiener Concert Schrammeln spielen Schrammelmusik mit Tradition, jedoch im Gewand unserer Zeit. Sie musizieren mit dem Schmäh, den diese Musik so liebenswert macht. Besonders, wenn das nötige "Schmalz" mit der richtigen Prise Salz und Pfeffer serviert wird - in der Besetzung zwei Violinen, Wiener Knöpferlharmonika und Kontragitarre.

Die WüdaraMusi sorgt mit Flügelhorn, zwei Basstrompeten, Tuba, Harmonika und Harfe dafür, dass auch die ländliche volksmusikalische Sprache von Wien und seinem Umland erklingt.

Ramsch und Rosen ist ein kongeniales Paar aus Violine und Zither, gelegentlich mengt sich Trompetenklang ein. Julia Lacherstorfer und Simon Zöchbauer singen und dudeln aber auch, dass sich die Stimmen überschlagen, bis ihnen ein Juchizer entfährt, der die Herzen des Publikums höher schlagen lässt.

Neben Repertoirestücken ist auch für die Live-Wünsche aus dem Publikum genügend Stimme und Virtuosität auf den Instrumenten reserviert. In der "Mei liabste Weis"-Premiere aus Wien trifft der Zauber der Vorweihnachtszeit auf Kunst und Kultur, kulinarische Tradition, typische Wiener Volksmusik und den Tiroler Franz Posch.

"Mei liabste Weis" ist eine Produktion des ORF-Landesstudios Tirol und sowohl als Live-Stream als auch sieben Tage lang nach der TV-Ausstrahlung als Video on Demand in der ORF-TVthek (tvthek.ORF.at) abrufbar.

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