FPÖ-Walter Rosenkranz: Ergebnisse von PIRLS und TIMSS beste Argumente gegen Gesamtschule

"Deutsch vor Regelschule" ist oberste Maxime

Wien (OTS) - Zur heutigen Präsentation der Ergebnisse der jüngsten PIRLS- bzw. TIMSS-Studie nimmt FPÖ-Bildungssprecher Stellung: "Wie die FPÖ immer feststellte, sind es gerade Ballungsräume, wo es ein schlechtes Abschneiden gibt. Auf die Idee, dass es hierbei eine Zusammenhang zwischen Zuwanderung und Bildungsniveau gibt, kommt in der SPÖ aber niemand." Beim Lesetest PIRLS ("Progress in International Reading Literacy Study") wird im 5-Jahres-Rhythmus die Lesefähigkeit der Schüler überprüft. Bei der TIMSS-Studie ("Trends in International Mathematics and Science Study") werden die Kenntnisse in Mathematik und den Naturwissenschaften überprüft. "Der beste Beweis für die Ignoranz der SPÖ in Sachen Bildungspolitik ist der Verlauf der letzten parlamentarischen Fragestunde zum Thema 'Flucht in die Privatschule'", so der Obmann des parlamentarischen Unterrichtsausschusses Rosenkranz weiter.

Als Konsequenz müsse aus den PIRLS- und TIMSS-Ergebnissen abgeleitet werden, dass die Gesamtschule kein Allheilmittel sei, sondern es werde - im Gegenteil - bei einem Zwang für alle 10- bis 14-jährigen in den Ballungszentren in eine gemeinsame Klasse zu gehen das Niveau weiter sinken. Rosenkranz: "Das ist ein Verbrechen an allen Kindern -einheimischen und Zuwandererkindern. Die FPÖ erneuert ihre Forderung 'Deutsch vor Regelschule'. Linke Bildungsideologen müssen endlich erkennen, dass die Realität eine andere ist, als sie sie in den Elfenbeintürmen erträumen", so Rosenkranz.

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