FP-Dobrilovic: Eindrucksvoller Fackelzug gegen Christenverfolgung

EU fördert ungeniert Staaten, in denen von Religionsfreiheit keine Rede sein kann

Wien (OTS/fpd) - 250 Millionen Christen werden unterdrückt, gefoltert und sogar ermordet - in insgesamt 50 Staaten. Teilweise gebe es sogar bereits in Europa Diffamierungen von Christen. "Um auf dieses, bei uns nur allzu oft verdrängte, Problem aufmerksam zu machen, hat die christlich-freiheitliche Plattform gestern, am Tag der Menschenrechte, am Fackelzug gegen Christenverfolgung teilgenommen", berichtet CFP-Präsident Konstantin Dobrilovic.

Dobrilovic appelliert an die EU, dieser Verfolgung nicht länger tatenlos zuzusehen, sondern konkrete Schritte dagegen zu ergreifen:
"Es muss Druck auf diese Staaten ausgeübt werden. Das kann die EU relativ leicht tun, weil viele der Unterdrücker mit großen Geldsummen unterstützt werden. Zumindest das Motto "Geld nur gegen Religionsfreiheit" muss dringend umgesetzt werden."

Das erst jüngst in Wien eröffnete saudi-arabische "Dialogzentrum" sieht Dobrilovic kritisch: "In diesem Land werden Andersgläubige unterdrückt und ein hoher Geistlicher hat sogar dazu aufgerufen, alle christlichen Kirchen niederzureißen. Da dürfen einem schon ernsthafte Zweifel an der medienwirksam zur Schau gestellten Dialogbereitschaft kommen." (Schluss)

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