FPÖ Wien fordert Spekulationsverbot mit Steuergeld und mehr Polizei

Wien (OTS) - Bei einer Pressekonferenz am Dienstag, und vor dem Hintergrund der Steuerspekulationen in Salzburg, bekräftigte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache einmal mehr die Forderung, nach einem sofortigen Stopp der Spekulation mit Steuergeld. Weiters kritisierte er die Wiener Stadtregierung, da hier munter weiterspekuliert werde. Es seien über 40 Prozent der Budgetschulden in Frankenkrediten veranlagt. Zahlreiche Anfragen betreffend Spekulationsgeschäfte würden hier von der Stadtregierung immer bestritten. Daher werde im kommenden Gemeinderat ein Antrag auf Spekulationsverbot mit öffentlichen Mitteln eingebracht. FPÖ-Stadtrat David Lasar kritisierte unter anderem den Anstieg der Kriminalität in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Allein im ersten Halbjahr seien 18.500 Amtshandlungen in den Öffis durchgeführt worden. Im Oktober gab es in Wien über 8.000 Anzeigen betreffend Handtaschenraub, Gewaltdelikten oder Einbrüchen. Für Lasar und FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus würde ein Forderungskatalog mehr Sicherheit für Wien bringen. Eckpunkte wären: 1.500 Polizisten mehr für Wien, bessere Entlohnung durch eine Großstadtzulage, die desolaten Wachzimmer müssten modernisiert werden. Weiters solle eine Sicherheitswacht die Polizei entlasten und Gudenus sprach sich zusätzlich für eine berittene Polizei aus.

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