Gehälter der Angestellten in der außeruniversitären Forschung steigen um 2,9 %

Bei Anwendung einer betrieblichen Verteiloption steigt Gehaltssumme um 3,1 Prozent

Wien (OTS/ÖGB) - Die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) und die Forschung Austria konnten sich auf einen neuen Kollektivvertrag für die etwa 1.400 Angestellten der außeruniversitären Forschung einigen. Sowohl die kollektivvertraglichen Mindestgehälter als auch die Ist-Gehälter steigen um 2, 9 Prozent. Der Kollektivvertrag tritt mit 1.1. 2013 in Kraft.++++

Zudem wurde eine Verteiloption vereinbart, bei der die betriebliche Gehaltssumme um 3,1 % erhöht wird und innerbetrieblich individuell verteilt werden kann. Die individuelle Ist-Gehaltserhöhung muss allerdings mindestens 2,7 % betragen.

"Der Abschluss befindet sich im Bereich der bisher im Herbst abgeschlossenen Kollektivverträge und es konnte auch für die Beschäftigten der außeruniversitären Forschung eine kontinuierliche Gehaltsentwicklung über der Teuerungsrate sicher gestellt werden", so die Verhandlerin der GPA-djp Eva Wilhelm. Auch die Präsidentin der Forschung Austria, Gabriele Ambros, zeigte sich zufrieden und hob hervor, dass es durch das gute Verhandlungsklima möglich war, rasch zu einem guten Abschluss zu gelangen.

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