VP-Leeb ad Bildungsstandards: Der Hut brennt lichterloh!

Veröffentlichung der Bildungsstandards offenbart Totalversagen der SPÖ Wien in der Bildungspolitik!

Wien (OTS) - Im Bundesländervergleich erzielte Wien das schlechteste Ergebnis. Als Problem-Zonen werden Hauptschulen und Neue Mittelschulen explizit ausgewiesen, ja selbst im AHS-Bereich gibt es in Wien verhältnismäßig wenige Top-Leistungen. Die Wiener Schüler erreichen den geringsten Mittelwert aller Bundesländer und weisen dafür mit Abstand den höchsten Anteil an Risikoschülern auf. Der Grund dafür ist vor allem an den Hauptschulen zu suchen, wo der Abstand zum österreichischen Mittelwert bereits eklatant ist. Es gibt, so heute die Bildungssprecherin der ÖVP Wien LAbg. Isabella Leeb, nichts mehr zu deuteln, es gibt nichts mehr schönzureden. "Da helfen keine Kümmernummer und keine Lippenbekenntnisse der rot-grünen Stadtregierung mehr. Die Veröffentlichung der österreichweit erstmals erhobenen Bildungsstandards belegen, was man Tag für Tag auch in der Realität erleben kann. Wien produziert jährlich tausende Bildungsverlierer, die kaum bis gar nicht am Arbeitsmarkt vermittelbar sind", zeigt sich Leeb entsetzt.

Die Wiener Stadtregierung, so Leeb, ist nicht imstande, ihren Aufgaben im Bildungsbereich ordnungsgemäß nachzukommen. "Auf dem Rücken unserer Kinder, Eltern und Lehrer werden seit Jahrzehnten Realitäten einfach ignoriert und notwendige Maßnahmen unterlassen. Dabei setzt das rot-grüne Wien einiges aufs Spiel. Es gefährdet massiv den Wirtschaftsstandort, nimmt unseren Kindern jegliche Zukunftschancen und setzt damit letztendlich auch den sozialen Frieden in unserer Heimatstadt aufs Spiel", so Leeb weiter, die Wien vor einem Scherbenhaufen verfehlter Wiener Bildungspolitik der letzten Jahrzente sieht.

"Die SPÖ Wien weigert sich konsequent, als Alleinverantwortliche im Wiener Pflichtschulbereich, diese Realitäten anzuerkennen und ist um keine Ausrede verlegen. Am tolldreistesten ist dabei die Ausrede auf die Schwarz-Blaue Regierungszeit im Bund. Den Herrschaften sei ein für alle Mal ins Stammbuch geschrieben, dass die Rahmenbedingungen zu allen Zeiten (egal wer im Bund regiert) für alle 9 Bundesländer gleich sind und waren. Kommunale Verantwortung kann und soll einer Stadt nicht abgenommen werden. Die Bildungsverlierer von heute sind die Sozialhilfeempfänger von morgen - wer das nicht begreift und dementsprechend handelt, hat das Regieren nicht verdient", so Leeb abschließend.

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