Internationaler Allianz Vergleich: Österreicher bei Hochzeiten im Mittelfeld

Wien (OTS) - Ob unter Wasser, im Fußballstadion oder auf den Malediven, für viele Paare kann der glücklichste Tag im Leben nicht ausgefallen genug sein: Die Hochzeit zu einem besonderen Datum, wie dem 12.12.12 oder dem 20.12.2012 zu feiern, ist begehrt und soll zudem Glück bescheren. Mit dem Start in die gemeinsame Zukunft lohnt sich auch ein "unromantischer" Blick in den Polizzenordner, empfiehlt die Allianz.

"Im Schnitt heiraten in Österreich jährlich 4,3 von 1.000 Einwohnern. Mit dem Weg in eine gemeinsame Zukunft entstehen auch neue finanzielle Bedarfslagen, insbesondere in Sachen Absicherung und Altersvorsorge", erklärt Mag. Xaver Wölfl, Leiter des Market Managements der Allianz Gruppe in Österreich.

Türkei ist Hochzeitshochburg, Bulgaren als "Hochzeitsmuffel"

So unterschiedlich die Geschmäcker von Paaren bei den Hochzeitsfeierlichkeiten sind, so unterschiedlich ist auch die Hochzeitslaune von Land zu Land: Die - relativ zur Bevölkerungszahl -meisten Hochzeiten gibt es in der Türkei (8,0). Österreich liegt im Vergleich knapp unter dem EU-Schnitt von 4,5 Hochzeiten je 1.000 Einwohner. Am wenigsten geheiratet wird in Bulgarien (2,9) und Slowenien (3,2). Doppelt so häufig "trauen" sich die Paare in der Türkei als sonst in Europa üblich. "Eines haben aber alle Länder gemeinsam: Das durchschnittliche Heiratsalter ist deutlich angestiegen. Die meisten jungen Brautpaare, die zum ersten Mal den Gang vor den Traualter wagen, sind heute im Alter zwischen Mitte und Ende Zwanzig", erklärt Mag. Xaver Wölfl, Leiter Market Management in der Allianz Gruppe in Österreich.

Gemeinsame Zukunft mit neuen Bedarfslagen

Hochzeit hin oder her: Oft ist es bereits der gemeinsame Haushalt, der für beide Partner einen neuen Lebensabschnitt einläutet. "Ehepartner sollten auch einen Blick auf die Versicherungspolizzen werfen - denn: Mit der Hochzeit entstehen neue Bedarfslagen für das Ehepaar", betont Wölfl. Manche Versicherungen bestehen zweifach, andere sollten zusätzlich abgeschlossen werden. Wer heiratet, verpflichtet sich auch, für den anderen zu sorgen. "Dies ist vor allem dann wichtig, wenn ein Ehepartner finanziell vom anderen abhängig ist", so Wölfl. "Falls das Haushaltseinkommen überwiegend oder ausschließlich von einem Ehepartner kommt, sollten sich die Brautleute jedenfalls Gedanken über den Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenschutz machen."

Versicherungsprodukte im Vergleich: Sparen und anpassen

Bei der Haushalt- und der Privathaftpflichtversicherung lässt sich als Ehepaar im Regelfall Geld sparen. Denn hatte jeder Single vor der Heirat jeweils eine eigene Polizze, reicht nach der Trauung möglicherweise ein gemeinsamer Vertrag. Eine Berufsunfähigkeits-versicherung federt das wirtschaftliche Risiko des Verlusts der eigenen Arbeitskraft ab, eine Lebensversicherung kann beim Tod eines Partners die Hinterbliebenen finanziell absichern. Der Ehepartner ist in vielen Fällen automatisch bezugsberechtigte Person - also ist vor allem darauf zu achten, dass in dem vor Jahren abgeschlossenen Vertrag nicht noch der oder die "Ex" als Begünstigte angeführt ist, das Gleiche gilt für eine eventuell vorhandene Unfallversicherung, die auch im Todesfall leistet. "Grundsätzlich gilt: Unabhängig von der 'besseren Hälfte' sollte jeder Ehepartner seine ganz persönliche eigene Altersvorsorge aufbauen", erklärt Wölfl.

Gut versichert in die Flitterwochen

Bevor der Ernst des Lebens beginnt, geht es aber meistens noch ab in die Flitterwochen. Eine Auslandskranken- sowie eine Reisestornoversicherung machen sich da jedenfalls gut, damit ein Krankheitsfall nicht auch noch einen großen finanziellen Schaden bedeutet - schließlich kostet die Hochzeitsreise in der Regel deutlich mehr als ein normaler Urlaub.

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