Die re.comm 12 besteht ihre Feuerprobe im Tiefschnee Kitzbühels

Wien (OTS) - "Unbedingt wiederholen!", "Wirklich beeindruckend!" -mit solchen Worten verabschiedeten sich die Teilnehmer am Freitag von der re.comm 12. Das erste Innovationsgipfeltreffen der Immobilienbranche wird nicht das letzte gewesen sein.

Von 5. bis 7. Dezember 2012 war das Kitzbüheler Kongresscenter K3 Schauplatz eines neuen Highlights der internationalen Immobilienbranche: Die re.comm 12, der neue, ungewöhnliche Think Tank der Immobilienwirtschaft, feierte seine Premiere. Drei Tage lang versammelten sich ausgewählte Top-Manager, CEOs und andere Entscheidungsträger im tief verschneiten Kitzbühel, um gemeinsam international renommierte Experten zu hören. Das Ungewöhnliche hierbei war, dass die Speaker selbst keineswegs aus der Immobilienwelt kamen: Ökonomen, Trendforscher, Philosophen und Fachleute aus zahlreichen weiteren Gebieten versorgten die Teilnehmer mit Impulsen, die für die eigene Branche und das eigene Unternehmen neue Blickwinkel eröffnen sollten. Durch das ausgewählte Publikum konnten sich die Gäste auf Augenhöhe begegnen, was Zusammenarbeit und Networking auf höchstem Niveau garantierte.

Neue Blickwinkel aus verschiedensten Gebieten

Die Liste der Speaker war beeindruckend und hielt was sie versprach. Starökonom Tomás Sedlácek eröffnete einen neuen Zugang zum Verständnis der Wirtschaftskrise, indem er den Begriff der "Depression" medizinisch korrigierte: Aus seiner Sicht sei die Weltwirtschaft viel eher "manisch-depressiv", was nicht nur im "Krankheitsbild" sondern auch in der notwendigen "Therapie" einen enormen Unterschied mache. Schließlich schade es einem Manisch-depressiven, lediglich die Depression zu behandeln, weil so die Manie nur noch weiter verstärkt würde - analog dazu seien auch in der Weltwirtschaft reine "Stimmungsaufheller" finanzieller Natur kontraproduktiv. Für eine kritische Selbstreflexion der Anwesenden sorgte Philosoph Ulf Dietrich Posé, als er sich mit dem essentiellen Unterschied zwischen reinen Führungs-"Kräften" und wirklichen Führungs-"Persönlichkeiten" auseinandersetzte. Er ging alltäglichen Begrifflichkeiten auf den Grund und beleuchtete auch den Begriff der Ethik aus verschiedenen Blickwinkeln. Als Resultat zeigte er, dass die Unterscheidung, was "ethisch" oder "unethisch" sei, keineswegs so einfach ist, wie man das gerne hätte.

Kriminologieprofessor Jens Weidner entlarvte die Absurdität vieler Machtspiele im Berufsalltag durch anschauliche Beispiele und so mancher Teilnehmer wird sich und sein berufliches Umfeld darin wiedererkannt haben. Doch allein schon die Möglichkeit, derartige Mechanismen in einem humorvollen Licht zu sehen, bringt Lösungen und Einsichten sehr viel näher. Die Aufzählung der verschiedenen Inputs ließe sich noch lange weiterführen, Fazit ist jedoch, dass jeder der Anwesenden für sich persönlich und für sein Unternehmen aus einer Vielzahl von Impulsen etwas mitnehmen konnte. Diese Sicht teilt auch Karin Fuhrmann, Partnerin bei TPA Horwath, Sponsor der re.comm 12:
"Ich wurde allgemein darin bestärkt, den Mut aufzubringen, Neues auszuprobieren. Das und die Erinnerung daran, wie wichtig es ist, eine ganzheitliche Sicht der Dinge zu haben, nehme ich von hier mit in meine Arbeit."

Erfolgreiche Premiere im exklusiven Rahmen

Die Premiere der re.comm fand in exklusivem Rahmen statt - was unter anderem der Konzeption der Veranstaltung entsprach: "Die re.comm war nie auf einen großen Rahmen ausgelegt.", so Reinhard Einwaller, General Manager der epmedia Werbeagentur und Initiator des Kongresses, "Eine große Anzahl an Teilnehmern fördert immer die Grüppchenbildung und erschwert das Networking. Eines der Ziele dieses Events ist es aber, Networking zu fördern." Gelegenheit, den exklusiven Rahmen für den Ausbau des eigenen Netzwerkes zu nutzen, boten die beiden Abendevents, bei denen sich die Teilnehmer über neugewonnene Eindrücke austauschen konnten.

Dass gerade Österreich kein einfaches Pflaster ist, um eine Veranstaltung wie die re.comm zu etablieren, weiß auch Martin Sabelko, Vorstand bei CBRE Global Investors CEE und Head of Advisory Board der re.comm 12: "Die Österreicher sind grundsätzlich Weltmeister darin, etwas schon im Vorhinein sehr kritisch zu betrachten. Sofort wird gefragt: ,Na, ob das was wird?'" Allen Risiken zum Trotz schaffte es das neue Konzept aber, eine Reihe österreichischer und internationaler Entscheidungsträger zu begeistern. Mit Lob wurde dementsprechend nicht gegeizt, die Teilnehmer zeigten trotz dicht gedrängten Programms keinerlei Ermüdungserscheinungen.

"Meine Vorstellungen waren mangels vergleichbarer Events nicht sehr konkret.", erinnert sich Karin Fuhrmann an ihre Erwartungshaltung an die re.comm und spricht damit wohl für einen großen Teil der Anwesenden. Sie fügt aber hinzu "Das Format eines Think Tanks, bei dem in entspannter Atmosphäre quer gedacht wird und man nicht nur über das eigene Geschäft spricht, gefiel mir auf Anhieb."

Detaillierte Informationen, Fotos sowie Interviews mit sämtlichen Speakern finden Sie auf unserer re.comm Website www.recomm.eu

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