ARBÖ: Pendlerpauschale neu geht in richtige Richtung

ARBÖ begrüßt kilometerabhängige Komponente und fordert Möglichkeit der einfachen Abwicklung

Wien (OTS) - "Dass Pendlerinnen und Pendler nun 150 anstatt 110 Mio. Euro lukrieren können ist zu begrüßen. Jetzt geht es darum, dass kein bürokratischer Aufwand notwendig ist, damit manche Gruppen der Pendler wieder keine Pendlerpauschale bekommen. Auch ohne Steuerberater muss es möglich sein, Geld zu lukrieren", so ARBÖ-Generalsekretärin Mag. Lydia Ninz.

Auch dass eine kilometerabhängige Komponente in die neue Abgeltung eingebaut wird ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. "Wir setzen uns dafür ein, dass die Voraussetzungen für alle Pendler dennoch systematisch verbessert werden", so die ARBÖ-Generalsekretärin. Ein Ausbau weiterer Park&Ride-Anlagen ist aus Sicht des ARBÖ daher unvermeidlich.

Manche politische Gruppierungen diskriminieren laut ARBÖ die Pendlerinnen und Pendler, stellen sie als Feinstaub- und CO2-Produzenten dar. "Es ist uns besonders wichtig festzuhalten, dass diese Menschen zu großem Teil aber keine andere Möglichkeit haben, pünktlich ihren Arbeitsplatz zu erreichen. Obendrein werden ihnen auch die stundenlangen An- und Abreisezeiten nicht abgegolten. Das Geld zahlt ihnen nach wie vor niemand", betont Ninz.

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