BZÖ-Bucher: "Erhöhung der Politikergehälter zeigt verlogene rot-schwarze Solidarität auf"

Wien (OTS) - "Die Politiker von Rot und Schwarz erhöhen sich selbst die Politikergehälter um 1,8 Prozent und greifen damit vor Weihnachten in unverschämter Art und Weise in die Taschen der Steuerzahler. Das in einer Zeit, in der 300.000 Menschen in Österreich nicht wissen, wie sie sich das Heizen leisten sollen und knapp 350.000 Menschen arbeitslos sind. Dabei strapazieren die rot-schwarzen Politiker immer wieder das Wort Solidarität. Angesichts dieser Erhöhung der Politikergehälter ist das eine verlogene Solidarität", kritisierte BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher bei der Parlamentsdebatte zur Beschlussfassung der Politikergehaltserhöhung mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und Grünen.

"Den Pensionisten wurde nicht einmal die Teuerung abgegolten, die Familienbeihilfen seit Jahren nicht angepasst und die Steuer- und Abgabenquote erhöht. Aber viele rote und schwarze Abgeordnete genehmigen sich nicht nur eine Gehaltserhöhung als Politiker, sondern haben noch Zweitjobs bei Arbeiterkammer oder ÖGB. Das ist die schandhafte Politik von SPÖ und ÖVP. Das BZÖ wird bei so etwas niemals mitmachen und hat eine Nulllohnrunde für Politiker beantragt", betonte Bucher.

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