FP-Gudenus: Falsches Spiel von Gewerkschafter Meidlinger!

Als roter Politiker fällt der Multifunktionär den Bediensteten in den Rücken und regt sich dann öffentlichkeitswirksam über Nulllohnrunde auf

Wien (OTS/fpd) - Eine Nulllohnrunde - bei der galoppierenden Inflation de facto eine Gehaltskürzung - hat Christian Meidlinger in seinem Nebenjob als roter Gemeinderat (6.528 Euro Monatsgage) den Bediensteten der Stadt Wien eingebrockt. Ein Antrag der FPÖ, Krankenschwestern, Mitarbeitern der MA48 & Co. die Teuerung auszugleichen, stimmten die Sozialisten mit ihrem grünen Anhängsel nieder.

Nun meldet er sich als GdG-Boss plötzlich schriftlich mit einer Kritik an den unterschiedlichen Gehaltsabschlüssen zu Wort und gibt sogar zu, dass seine Kollegen in anderen Kommunen besser verhandelt haben als er und Nulllohnrunden abwenden konnten.

Dazu erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus: "Meidlinger soll jetzt keine Krokodilstränen vergießen. Er hat die Bediensteten der Stadt Wien eiskalt ans Messer geliefert, um die sozialistische Misswirtschaft in unserer Stadt zu finanzieren. Dieses falsche Spiel durchschauen die Mitarbeiter der Stadt natürlich, die im kommenden Jahr zwar nicht mehr Geld bekommen, aber unter der immensen Gebührenlawine von Rot-Grün zu leiden haben." (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0006