Heinzl: Züge sollen weiterhin in Österreich gebaut und gewartet werden

Heinzl begrüßt Entscheidung des RCA-Aufsichtsrat

Wien (OTS/SK) - "Sehr zu begrüßen", ist für SPÖ-Verkehrssprecher Anton Heinzl die gestrige Entscheidung der ÖBB Führung und des RCA-Aufsichtsrates (Rail-Cargo-Austria), dass für die Nachfolgeproduktion des "Railjets" weiterhin die ÖBB-Werkstätten und deren gut ausgebildete Mitarbeiter und Lehrlinge genutzt werden. Das sei auch aus sicherheitstechnischen Gründen eine gute Entscheidung, denn mit einer Rückverlagerung der nach Osteuropa ausgelagerten Güterwagonserviceleistungen könne man auch die Sicherheitsfragen in den Griff bekommen, so Heinzl. ****

Heinzl erinnerte in diesem Zusammenhang an die Güterzugentgleisung in Brixen und daran, dass in diesem Jahr die italienischen Behörden 2.000 ÖBB-Güterwagons aufgrund technischer Mängel die Einreise verweigerten. "Das zeigt einerseits, dass die Auslagerung durch das Management völlig falsch war und andererseits, wie wichtig die interne Kontrolle und Revision ist und dass die Züge zumindest zum Teil in Österreich und den ÖBB-Werkstätten gebaut, gewartet und instand gehalten werden. Das ist wichtig für die Absicherung von Arbeitsplätzen bei den ÖBB TS (Technische Services GmbH) und damit insgesamt für eine gute Zukunft der ÖBB, deren hervorragend ausgebildete Beschäftigte und den Wirtschaftsstandort Österreich", betonte Heinzl. (Schluss) bj/sl

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