FP-Gudenus: Tschetschenischer Autodieb völlig zu Recht abgeschoben!

Grüne üben sich wieder einmal in Täter-Opfer-Umkehr und fordern Asyl für Kriminellen

Wien (OTS/fpd) - Während in ganz Europa hinlänglich bekannt ist, dass bei 90 Prozent der tschetschenischen "Flüchtlinge" keinerlei Verfolgungsgründe vorliegen, sie sich bei uns nur in die soziale Hängematte legen und finanziert mit unserem Steuergeld sogar noch jedes Jahr auf Sommerfrische in ihre Heimat fahren, glänzen die Grünen wieder einmal durch - zumindest vorgespielte -Ahnungslosigkeit. "Da wird, ohnedies schon längst überfällig, zumindest ansatzweise mit der Rückführung von tschetschenischen Wirtschaftsflüchtlingen begonnen, da kommt von ihnen schon Störfeuer", stellt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus empört fest.

Dass nämlich einer der Rückgeführten in seiner Heimat umgehend kriminell wurde, ein Auto stahl und deshalb von der höchst effizienten, russischen Polizei in Moskau festgenommen wurde, ist für die Grünen Anlass, um sofort "diplomatische Schritte" gegen Russland und die erneute Versorgung des Kriminellen auf Kosten der Steuerzahler in Österreich zu fordern. Gudenus erinnert die Grünen freundlich daran, dass es auch in Österreich verboten ist, Autos zu stehlen und zumindest Inländer, wenn sie so eine Tat begehen, bestraft und nicht belohnt werden.

Gudenus appelliert an die Bundesregierung, vor der Asyllobby, die mit der Betreuung von "Flüchtlingen" viel Geld macht, und deren grünen Helfern nicht in die Knie zu gehen: "Der Innenministerin ist genau bekannt, dass Tschetschenen bei uns durch ihren besonderen Hang zu Gewalt und Kriminalität auffallen. Trotzdem wurden sie bisher auch ohne Verfolgungsgrund massenhaft aufgenommen und sogar Terror-Paten und islamistische Kämpfer mit dem Asylstatus versehen. Damit muss Schluss sein! Das Rückführungsabkommen, das seit Jahren besteht, muss endlich mit Leben erfüllt werden!" (Schluss)

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