Stronach/Lugar: Rahmenbedingungen schaffen, dass sich Schulen entwickeln können

Wien (OTS) - "Die Politik schläft dort, wo sie aktiv werden und Rahmenbedingungen für die Schulen schaffen sollte. Aber sie mischt sich dort ein, wo sie nichts verloren hat. Bei der Postenbesetzung von Direktoren hat Ideologie nichts verloren. Politik raus -Hausverstand rein!", kritisierte Team Stronach Klubobmann Robert Lugar in seinem Debattenbeitrag. Er forderte, dass "Direktoren nicht als politische Günstlinge, sondern als Manager eingestellt werden!"

Direktoren sollen "ihre" Schule autonom lenken können und dafür sorgen, dass alle Schüler zumindest richtig lesen, schreiben und rechnen lernen, so der Team Stronach Klubobmann. "20 Prozent der Pflichtschulabsolventen können nicht sinnerfassend lesen! Ein Direktor als Manager soll auf diese Bedarfsfälle eingehen können. Die Politik muss Schulen autonom machen, dann kann individuell auf die Schwächen und Stärken der Schüler eingegangen werden, dann können flexible Förderprogramme erstellt werden, die genau für jede einzelne Schule passen", forderte Lugar.

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